Wetterwende: Meteorologen kündigen Schnee an Heiligabend an

Auf dem Bild zu sehen sind Bauarbeiter auf einem Kram. Ein heftiger Schneesturm tobt und überall liegt Schnee. Die Bauarbeiter sind dick eingepackt. Die Mauern wurden mit Weihnachtsbildern dekoriert.
Symbolbild © imago/ITAR-TASS

Nun können die Menschen sich endlich freuen. Denn in den kommenden Tagen steht offenbar eine echte Wetterwende bevor: Die Meteorologen kündigen tatsächlich Schnee an Heiligabend an.

Nun kündigen die Wetterexperten tatsächlich doch noch Schnee an Heiligabend an. Nachdem die Hoffnung schon fast verschwunden war, könnte es nun doch noch eine weiße Überraschung geben. Diese Wetterwende kommt besonders unverhofft.

Jetzt dürfen die Menschen sich auf verschneite Weihnachten freuen

Bereits zum Start in die neue Woche wird es im Süden des Landes klar: Es wird wieder kälter. Die Temperaturen sinken langsam, aber stetig. Damit rückt auch die Aussicht auf Schnee an Heiligabend wieder näher. Insbesondere in Bayern steigen damit die Wahrscheinlichkeiten, dass es Schnee gibt. In der Landeshauptstadt könnte es immerhin zu leichtem Schnee auf den Dächern kommen. In den Alpen kann man sich sogar auf etwa fünf Zentimeter Schnee freuen. Noch verschneiter soll es dann an den beiden Weihnachtsfeiertagen werden. Hier kann es vom südlichen Oberbayern bis ins Allgäu schneien.

Damit gibt es durchaus noch Hoffnung auf Schnee an Heiligabend. Allerdings ist dies wahrscheinlich nur auf den Süden Deutschlands beschränkt. Wer im Norden oder Nordosten wohnt, muss auch weiterhin mit grauem und trübem Wetter rechnen. Hier scheint Schnee – so zumindest die aktuellen Wetterkarten – in weiter Ferne zu sein.

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Wetterexperten sicher: „Es wird Schnee geben“

Ganz aufgeben sollte man die Hoffnung hier jedoch noch nicht. Denn auch wenn es keinen Schnee zu Heiligabend gibt, könnte es durchaus passieren, dass es im Januar oder Februar des kommenden Jahres noch einmal schneit. Auch wenn es hier wohl eher weniger zu flächendeckenden Schneelandschaften kommen wird, könnte die ein oder andere Flocke noch einmal für Winterzauber sorgen.

Im Allgemeinen ist der Winter bisher viel zu warm für diese Jahreszeit. Das Temperaturmittel liegt weiter über dem eigentlichen Durchschnitt. Das bedeutet jedoch nicht, dass es dennoch einige besonders kalte Tage geben wird – auch wenn es wahrscheinlich keinen Schnee zu Heiligabend gibt.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutscher Wetterdienst)