Wetterwende: Sintflutartige Regenfront kommt auf Deutschland zu

Ein Unwetter mit einer Regenflut in einer Stadt. Über einen Platz laufen viele Menschen mit Regenschirmen. Der Boden ist bereits mit Wasser bedeckt. Auch die Menschen selbst sind unter ihren Regenschirmen nass und es scheint zudem zu stürmen.  
Symbolbild © imago/Chempic

Deutschland steht vor einer krassen Wetterwende. Derzeit rollt eine beinahe schon sintflutartige Regenwand auf die Bundesrepublik zu. Die Wetterexperten schlagen Alarm und raten zur Vorsicht in den nächsten Tagen.

Jetzt steht Deutschland erneut vor einer krassen Wetterwende. Nachdem es in den vergangenen Tagen eisig kalt war, rollt nun eine sintflutartige Regenfront auf die Bundesrepublik zu. Die Experten werfen einen besorgten Blick auf die kommenden Tage.

Krasse Wetterwende steht kurz bevor

Die Bundesrepublik steht jetzt vor einer markanten Wetteränderung, die pünktlich mit dem Beginn der Karnevalssaison zusammenfällt. Denn offenbar droht eine sintflutartige Regenfront, die schon bald über die Bundesrepublik hinwegfegen soll. Am kommenden Altweiberdonnerstag soll es im Westen losgehen und dann später über weite Teile der Bundesrepublik hinwegziehen. Ganz besonders Städte wie Düsseldorf, Mainz und Köln sind davon betroffen. Hier muss man mit der sintflutartigen Regenwand ganz besonders rechnen – ein eher untypischer Start in die Straßenfastnacht.

Dabei sorgt der Regen nicht nur für ein paar Schauer, sondern für über mehrere Stunden anhaltende Niederschläge. Straßen und Plätze saugen sich so schnell voll und die Umzüge werden voraussichtlich um einiges nasser als gewohnt ausfallen. Die meteorologischen Wettermodelle zeigen, dass Tiefs über Westeuropa weiter feuchte Luftmassen in die Bundesrepublik transportieren. Die sintflutartige Regenfront hält also vorerst noch eine Weile an.

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Wetterexperten sicher: „Frühling ist noch in weiter Ferne“

Und damit nicht genug. Neben dem Regen warnen die Meteorologen auch immer wieder vor Glatteis und lokalen Gefahren. Insbesondere in den nächsten Tagen kann es extrem kalt werden, und die feuchte Luft sorgt dafür, dass die Straßen gefrieren. Die instabile Entwicklung des Polarwirbels sorgt damit immer weiter für Überraschungen. Immer wieder kommt es zu ungewöhnlichen Wetterphänomenen und Kälteeinbrüchen.

In den kommenden Tagen sollte man also weder die Winterkleidung wegpacken noch die Regenkleidung in die hintere Ecke des Schrankes verstauen. Wann nach der sintflutartigen Regenfront zudem endlich der Frühling kommt, steht derzeit noch aus. Es kann durchaus sein, dass sich das ungemütliche Wetter noch eine ganze Weile hält.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, dpa, AFP)