Zu nass: Heftiger Starkregen löst Dutzende Feuerwehreinsätze aus

Ein Lkw fährt über eine überschwemmte Straße. Das Scheinwerferlicht ist an und die Räder des Lkws kämpfen sich durch die Wassermassen. Im Vordergrund ist ein Warnschild vor Hochwasser zu erkennen.
Symbolbild © istockphoto/Animaflora

Nach einem Ausblick auf den Sommer bricht der Himmel ein: Heftiger Starkregen löst jetzt im Norden von Deutschland den Alarm aus. Die Feuerwehr hat bei den Ausmaßen alle Hände voll zu tun.

Ein heftiger Starkregen löst im Norden des Landes den Notstand aus. Es gibt mittlerweile eine offizielle Warnung, und vor allem Autofahrer müssen auf der Hut sein.

Plötzlich war die Sonne weg

Der Mai dieses Jahr hätte schöner nicht starten können. Nach einem wechselhaften April hat der einen ersten Ausblick auf den Sommer gegeben. Bei Temperaturen bis 25 Grad sind die Menschen in Brandenburg nach draußen geströmt und haben sich die ersten Freibad-Tickets und Eis gesichert. So plötzlich wie sie da war, hat die Sonne sich dann aber auch wieder verabschiedet.

Dauerregen hat den Sonnenschein in Deutschland abgelöst, und vor allem der Norden kämpft mit dem Wetterumschwung. Denn in Brandenburg löst heftiger Starkregen jetzt den Alarm aus. Am Dienstagabend hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) plötzlich eine amtliche Wetterwarnung ausgesprochen. Die betrifft die Landkreise Potsdam-Mittelmark, , Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Teltow-Fläming, Dahme-Spreewald, Oder-Spree, Spree-Neiße. Außerdem kämpfen die Städte Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Cottbus mit den Wassermassen. Die Feuerwehr macht seitdem Überstunden.

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Wow: Es ist Hoffnung in Sicht

Der Starkregen in Brandenburg löst natürlich auch sofort den Alarm der örtlichen Feuerwehr aus. Die Einsatzkräfte sind seit Dienstag im Dauereinsatz und versuchen den Schaden zu begrenzen. An verschiedenen Stellen kam es zu unvorhergesehenen Überflutungen. Obendrein haben einige Bäume den Wassermassen nicht standgehalten und sind umgekippt. Teilweise sogar auf Oberleitungen.

Vor allem Autofahrer sollten laut der Experten vorsichtig fahren. Denn durch den starken Regenfall kann es schnell zu Überflutungen und Aquaplaning führen. Wer mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist, sollte zur eigenen Sicherheit lieber langsam fahren. Die Wetterdienste gehen aktuell zudem davon aus, dass das Wetter bis Donnerstag, den 07.05 regnerisch bleibt. In Berlin und Brandenburg sollen Wolken vorherrschen, während es im Süden Brandenburgs sogar nebelig werden könnte. Der Freitag soll passend zum Start des Wochenendes dann auch die Sonne herausbringen. Angesagt sind bis zu 19 Grad.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Deutscher Wetterdienst, Feuerwehr, Polizei, dpa)