Zuhause bleiben: Experten warnen vor heftigem Wintereinbruch

Es ist tiefster Winter und es schneit. Das Bild zeigt eine Großstadt in einem Schneesturm. Autos und Straßenbahnlinien sind zugeschneit. Die Straßenlaternen brennen und es scheint Nacht zu sein.
Symbolbild © imago/ Sabine Gudath

Nun schlagen die Wetterexperten Alarm und warnen vor einem heftigen Wintereinbruch. Nach Möglichkeit sollte man in den kommenden Tagen zuhause bleiben. Andernfalls könnte es für einige Menschen sehr gefährlich werden.

Nun sprechen die Wetterexperten eine deutliche Warnung aus und sprechen von einem heftigen Wintereinbruch. Nach Möglichkeit sollte man in den kommenden Tage nicht vor die Tür gehen. Denn es wird extrem ungemütlich.

Experten besorgt: Es wird extrem kalt

In den kommenden Tagen kommt es zu einem heftigen Wintereinbruch. Nachdem bereits die letzten Wochen kalt und schneereich waren, wird nun noch einmal eine Schippe draufgelegt. Es soll erneut verstärkt schneien und zudem immer wieder Eisregen geben. Dadurch sind die Straßen extrem glatt. Insbesondere Autofahrer müssen hier vorsichtig sein. Nach Möglichkeit sollte man sein Auto stehen lassen und bestimmte Termine – wenn nicht zwingend notwendig – verschieben.

Grund für diesen heftigen Wintereinbruch und auch im Allgemeinen, warum das Winterwetter immer extremer wird, ist – laut vielen Experten – der Klimawandel. Denn dieser sorgt nicht nur für mehr Wärme, sondern auch für jede Menge Wetterchaos. Durch die globale Erwärmung ist die Luft wärmer. Warme Luft nimmt mehr Wasserdampf auf. Trifft diese feuchte Luft im Winter auf kalte Luft, fällt sehr viel Schnee oder Eisregen auf einmal. Zudem verschwindet die Kälte nicht einfach so, sondern wird unregelmäßiger. Anstatt „normalem Winter“ gibt es kurze, heftige Wintereinbrüche mit Schneechaos.

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Heftige Wetterumschwünge bringen alles durcheinander!

Auf derartige Szenarien sind jedoch nur die wenigsten Kommunen und Städte wirklich vorbereitet. Durch den heftigen Wintereinbruch kann es zu Stromausfällen kommen, Wasserleitungen können einfrieren und es kann bei Gas und Heizung zu Problemen kommen.

Viele Anlagen sind teilweise schon sehr alt und auf so extreme Wetterwechsel nur schlecht oder gar nicht vorbereitet. Insbesondere Eisregen kann hier gefährlich für die Stromnetze werden, während Frost dafür sorgen kann, dass die Wasserrohre platzen. Das ist insbesondere an eisig kalten Tagen wie in den vergangenen Wochen für die Menschen ein großes Problem.

(Quellen: eigene Recherche der KA-Insider-Redakteure, Auswertungen meteorologischer Modelle)