Bürger jubeln: Der Citypark in Karlsruhe erhält viele neue Highlights

Citypark Karlsruhe - ein moderner Business-Tower zwischen Park und Rüppurrer Tor, in dem sich verschiedene Unternehmen niedergelassen haben, darunter das Softwareunternehmen Nero.
Symbolbild © imago/Pond5 Images

Der Citypark in Karlsruhe erhält viele neue Highlights. Lange haben die Bürger darauf gewartet. Damit dürften viele wohl wieder gern durch den Citypark schlendern und die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings genießen.

Die Aufenthaltsqualität in vielen deutschen Innenstädten ist so schlecht, dass die meisten Menschen lieber aufs Land fahren, zu Hause bleiben oder ihre Freizeit im eigenen Garten verbringen. Darunter leiden Handel und Gastronomie gleichermaßen. Vielerorts hat eine Verödung der Innenstädte eingesetzt. Die Fächerstadt jedoch steuert gegen. So erhält der Citypark in Karlsruhe nun viele neue Highlights.

Der Citypark in Karlsruhe erhält viele neue Highlights

Reges Treiben war in den vergangenen Tagen zu beobachten. Das Ganze hatte einen äußerst positiven Hintergrund, denn der Citypark in Karlsruhe erhält aktuell viele neue Highlights. Die Rede ist von 48 Bäumen, die neu gepflanzt wurden. Darunter Eichen und Linden, aber auch Schnurbäume aus Japan. Alle Bäume hat man erfolgreich in zwei großen Aktionen in den Erdboden gesetzt.

Zwei große Pflanzaktionen in der Stadt

Am vergangenen Freitag fand eine weitere Aktion der Arbeitsgemeinschaft Oberrheinischer Waldfreunde e. V. statt. Dabei hat man 35 Bäume gepflanzt. Darunter zum Beispiel die Mehlbeere, die zu den Zukunftsbäumen gehört, weil sie mit den schwierigen Klimabedingungen unserer Zeit besser zurechtkommt. Deshalb wurde diese Baumart in diesem Jahr auch zum Baum des Jahres gewählt. Am 25. März fand eine weitere Pflanzaktion statt. Dabei pflanzten die Mitarbeiter die restlichen dreizehn Bäume.

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Umfassende Betreuung der Bäume im Citypark in Karlsruhe

Damit stehen nun insgesamt 48 Bäume im Citypark Karlsruhe. Zuvor musste der Boden grundlegend erneuert werden, da er nach Angaben der Stadt zu stark verdichtet war. Um den jungen Bäumen ein richtiges Anwachsen zu ermöglichen, hat sich der Mehraufwand jedoch mehr als gelohnt. Mit dem Pflanzen allein ist es allerdings noch nicht getan. Die Bäume erhalten bis zu zwanzig Wässerungsgänge, um sie pro Jahr mit 150 Litern Wasser zu versorgen. Nur so kann man davon ausgehen, dass diese Bäume auch in Trockenperioden eine Chance haben.