Schnell sein: 49-Euro-Ticket in Karlsruhe beim KVV erhältlich

Die KVV in Karlsruhe.
Symbolbild Foto: TMC-Fotografie

Das 49-Euro-Ticket ist in Karlsruhe beim KVV erhältlich. Wer die ersten Tickets haben will, sollte schnell sein. Sie können ab März vorbestellt werden.

Die Verhandlungen haben lange gedauert. Doch nun gibt es das 49-Euro-Ticket endlich auch in Karlsruhe beim KVV. Das müsst ihr beachten.

Das neue Deutschlandticket ist da

Ab 1. Mai gilt das 49-Euro-Ticket in Deutschland. Aber schon ab März kann man es beim KVV vorbestellen. Damit bietet der Karlsruher Verkehrsverbund allen Kunden die Möglichkeit, sich frühzeitig das Ticket zu sichern. Auf Verbundgrenzen müsse man nicht achten, heißt es von offizieller Seite. Für 49 Euro kann man einfach einsteigen und losfahren. Wer auch mit dem 49-Euro-Ticket quer durch Deutschland fahren möchte, bekommt vom Karlsruher Verkehrsverbund eine Plastikkarte. Diese ist ab 1. Mai gültig.

49-Euro-Ticket beim KVV erhältlich

Alternativ gibt es aber auch den klassischen Bestellschein in den Kundenzentren. Der offizielle Verkauf startet bundesweit am 3. April. Darüber hinaus bietet der KVV auch eine Lösung für das Handy-Ticket an. Wer derzeit schon das Abonnement beim KVV hat, muss eigentlich nichts mehr tun und kann nahtlos auf das Deutschland-Ticket umsteigen. Alle Abo-Kunden werden ab März einen Brief in der Post haben. Darin werden sie darüber informiert, dass sie automatisch das Deutschland-Ticket erhalten. Im Laufe des Monats April wird das neue Ticket an die Kunden verschickt. Dazu gibt es auch ein Formular, mit dem man sich bewusst gegen das Ticket entscheiden kann.

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Abo-Kunden haben es noch einfacher

Dieses muss innerhalb von sechs Wochen an den KVV zurückgeschickt werden. Ein frankierter Rückumschlag liegt ebenfalls bei. Wer das nicht macht, für den bleibt alles beim Alten. Für Abo-Kunden gibt es auch lukrative Vorteile, wie z.B. die Mitnahme von Enkelkindern im Zusammenhang mit der „Karte ab 65“. Grundsätzlich unternimmt der Verbund alles, um es seinen Kunden so einfach wie möglich zu machen. Nun bleibt abzuwarten, wie viele Menschen das Deutschland-Ticket ab 1. Mai wirklich nutzen und ob immer mehr Bürgerinnen und Bürger bewusst das Auto stehen lassen.