Tagelang im Wasser: Schrecklicher Fund an Badesee bei Karlsruhe

Viele Badegäste am Baggersee.
Symbolbild Foto: Alexander Blum/dpa

Ein schrecklicher Fund wurde an einem Badesee bei Karlsruhe gemacht. Am Ufer stieß ein Angler auf etwas Unfassbares. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen.

An einem Badesee in der Nähe von Karlsruhe wurde ein schrecklicher Fund gemacht. Es handelt sich um den Staibsee bei Lichtenau im Landkreis Rastatt. Ein Angler war hier unterwegs und machte eine unheimliche Entdeckung. Auf was er am Ufer dieses Sees stieß, läßt sich kaum in Worte fassen.

Schrecklicher Fund an Badesee bei Karlsruhe

Der Angler dachte sich nichts dabei und ging am Staibsee bei Lichtenau seinem Hobby nach. Doch dann sah er etwas Seltsames im Wasser treiben. Es handelte sich dabei um einen Gummistiefel. Das Unheimliche daran: In diesem Gummistiefel steckte ein menschliches Bein. Der Schock bei dem Mann muss groß gewesen sein, wenn man sich vorstellt, dass er aus dem Nichts auf ein menschliches Körperteil stieß. Er meldete den Fund sofort der örtlichen Polizei. Inzwischen ist das Bein in der Gerichtsmedizin, die mit der Untersuchung beauftragt wurde. Bis auf das Bein wurden keine weiteren Körperteile gefunden. Es ist eine gruselige Vorstellung, dass Menschen in diesem See baden, ohne zu wissen, was noch alles im Wasser schwimmt.

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Die Herkunft ist ungeklärt

Bisher kann sich niemand erklären, was es mit dem grausigen Fund auf sich hat. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen. So lautet eine Vermutung, dass das Bein von einer im Rhein treibenden Leiche stammen könnte. In diesem Zusammenhang wäre es eventuell denkbar, dass eine Schiffsschraube das Bein abgetrennt hat. Man mag sich gar nicht vorstellen, was vorher mit dem Menschen passiert ist.

Jetzt gilt es, gründlich zu ermitteln, damit der Fund in einem Badesee bei Karlsruhe schnell aufgeklärt werden kann. Dem Angler ist zu wünschen, dass er den Anblick schnell verarbeiten kann und in Zukunft von unerwünschten Entdeckungen verschont bleibt. Das Angeln im Staibsee ist weiterhin erlaubt.