„Absoluter Kontrollzwang“ – Zeiten der Tesla-Mitarbeiter ständig überwacht

Symbolbild © istockphoto/Cineberg

Offenbar herrschen bei Tesla strenge Bedingungen was die Anwesenheitszeiten und den Arbeitsalltag angeht. Den anscheinend werden die Mitarbeiter rund um die Uhr überwacht.

Eine Anwesenheitspflicht gibt es bei Tesla. Tatsächlich können Mitarbeiter dieser auch nicht entkommen, denn sie werden ständig überwacht und kontrolliert.

Hat Elon Musk einen Kontrollzwang?

Es herrschen strenge Regeln im Werk von Tesla. Die Mitarbeiter haben eine Anwesenheitspflicht einzuhalten und werden zudem auch noch permanent überwacht. Die Angestellten finden das alle andere als gut und tun ihren Unmut jetzt kund.

Die Mitarbeiter am Fließband können nicht ins Home-Office, das ist klar. Sie müssen vor Ort ihre Arbeit erledigen. Doch auch hier wird wohl streng kontrollier und überwacht. Noch strenger ist Elon Musk mit den Mitarbeitern aus den Büros. Diese trieb er allesamt vom Home-Office zurück ins Werk.

Wer nicht kommt – fliegt

Elon Musk soll jenen Mitarbeitern gedroht haben sie zu kündigen, die sich weigern würden ins Büro zu kommen, und anstatt dessen im Home-Office arbeiten zu wollen. Die Mitarbeiter in den USA haben da wenig Chancen. Sie haben keinen Tarifvertrag wie in Deutschland, auf den sie sich berufen könnten.

Lesen Sie auch
Chaos droht an deutschen Flughäfen – "Alles komplett überlastet"

Doch der Aufruf glich eher einem Befehl. Wer seinen Job behalten wollte, musste spuren. Doch besonders glücklich waren viele darüber nicht und äußerten die auch. Dabei war sogar die Tesla-Fabrik in Fremont, Kalifornien gar nicht darauf vorberietet, dass so viele Mitarbeiter plötzlich wieder zurückkehren.

Kein Platz im Büro

Für die Mitarbeiter, die von Musk in die Fabriken zurückgetrieben wurden, war aber vor Ort gar kein Platz. Wer wann und wie lange im Büro ist, das weiß Tesla ohnehin. Denn die Mitarbeiter werden mit entsprechenden Hausausweisen überwacht.

Je nachdem wie sie diesen nutzen, weiß Musk wer im Büro ist und wer nicht. In einer Mail soll der Tesla-Boss seinen Mitarbeiter geschrieben haben, das sie mindestens 40 Stunden je Woche im Werk sein müssten, ansonsten ginge man davon aus, dass sie aus dem Unternehmen ausgeschieden seien.