Bis zu 1.260 Euro: Nächste Pauschale für Millionen Angestellte

Ein Taschenrechner mit Euro und 2023.
Symbolbild © istockphoto/Zerbor

Anscheinend steht jetzt schon die nächste Pauschale für Millionen von Angestellten im Raum. So können diese bis zu 1.260 Euro geltend machen. Der Zuschuss bezieht sich auf das Jahr 2020. Doch nicht alle können davon profitieren.

Für das Jahr 2020 gibt es gute Neuigkeiten für alle Angestellten. Diese können sich über eine Pauschale von bis zu 1.260 Euro freuen. Allerdings kommt diese nicht allen zugute, denn es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Steuerlast gesenkt

Eine gute Nachricht für alle, die das Steuerjahr 2023 als Arbeitnehmer beim Finanzamt anmelden. Denn die Steuerlast wurde auf einen bestimmten Bereich für dieses Jahr gesenkt. Diese Pauschale können zahlreiche Angestellte in Anspruch nehmen. Millionen Bürger können jetzt davon profitieren.

Alle Arbeitnehmer, die 2023 im Home-Office gearbeitet haben, können dann in ihrer Steuer diese Tage entsprechend absetzen. Dabei wurde die Home-Office-Pauschale entsprechend geändert. So liegt die Steuerlast nun niedriger als zuvor. Damit dies gelingt, müssen ein paar Details berücksichtigt werden.

Keine Frist mehr für die Home-Office-Pauschale

In der Steuererklärung von 2020 kann eine Home-Office-Pauschale von 600 Euro geltend gemacht werden. Bis zu 120 Tage Home-Office konnte man entsprechend in der Steuererklärung angeben. Zum Jahr 2023 wurde diese Pauschale noch einmal abgeändert. Angestellte können sich jetzt über noch viel mehr Geld freuen.

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Seit diesem Jahr können nämlich alle steuerpflichtigen Angestellten 210 Tage als Home-Office Arbeitstage angeben. Pro Tag können die Angestellten anstelle der bislang 5 Euro sogar 6 Euro geltend machen. Daraus ergibt sich eine Gesamtsumme von 1.260 Euro. Außerdem ist die Pauschale nicht mehr befristet, also nicht mehr an die Corona-Pandemie gebunden.

Home-Office-Pauschale keine Ausnahmeregelung mehr

Dadurch, dass die Pauschale jetzt neuen Regeln unterliegt, ist sie keine Ausnahme mehr, sondern ein fester Bestandteil der Steuererklärung. Arbeitnehmern sei angeraten, dass sie genau dokumentieren, wie viele Arbeitstage sie von zu Hause arbeiten.

Experten raten zu dieser Dokumentation, da es sein kann, dass das Finanzamt später Nachfragen stellt. Die Home-Office-Pauschale soll Angestellte finanziell entlasten, die von zu Hause aus arbeiten und dadurch erhöhte Energiekosten haben.