Dramatische Auswirkungen im Juli – Deutschland steht Dürre bevor

Dürre auf einem Maisfeld.
Auch Deutschland ist von einer Dürre bedroht.

Die Prognosen für den Juli sind alles andere als erfreulich. Zwar freuen sich Sonnenanbeter über viel Sonne, doch die anhaltende Hitze kann eine schwere Dürre auslösen.

Für den Juli sehen die Prognosen alle andere als rosig aus. Eine drohende Dürre besorgt jetzt Experten und Landwirte gleichermaßen.

Eine extreme Dürre wird erwartet

Solch eine dramatische Prognose gab es für Deutschland noch nie. Doch laut dem amerikanischen Wettermodell NOAA soll Deutschland auf eine extreme Dürre zusteuern. Und das ist durchaus realistisch, denn der Juli soll viel zu trocken werden.

Das Problem daran ist, dass auch für den folgenden Monat, den August, kaum Niederschläge detektiert sind bis jetzt. Auch er könnte viel zu heiß und trocken werden. Das bedeutet, dass Deutschland auf ein großes Problem zurollt.

Trockenheit mit extremem Ausmaß

Für Landwirte ist dies eine furchtbare und bittere Prognose. Denn aufgrund einer solchen Dürre sind auch die Ernten in Gefahr. Doch nicht nur das: Auch die Natur leidet und die Wald- und Wiesenbrandgefahr steigt ins unermessliche.

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Schon ab Mitte Juli sollen die Temperaturen wieder ansteigen und damit auch die Wahrscheinlichkeit für Niederschläge sinken. Die Trockenheit zieht sich seit Beginn des Jahres durch, sodass viele Bodenflächen bereits jetzt schon stark ausgetrocknet sind.

Erneute Hitzewelle in Anmarsch

Die Trockenheit soll so schnell nicht abreisen. Auch wenn es aktuell so aussieht, da es regelmäßiger regnet und auch die Temperaturen aktuell gesunken sind. Die nächste Hitzewelle ist schon im Anmarsch. Und diese soll ein extremes Ausmaß aufweisen. Dann sollen Temperaturen von über 40 Grad erreicht werden in Deutschland.

Die Seen und Flüsse haben aktuell bereits Tiefstand. Und das obwohl der Hochsommer noch nicht einmal wirklich begonnen hat. Deswegen sehen die Experten mit sorgenvollem Blick auf die kommenden Wochen und Monate.