Gaskrise: Griechen bieten Deutschen Asyl im Winter

Weil in Deutschland wegen einer möglicherweise anstehenden Gaskrise im Winter nur noch auf 19 Grad geheizt werden soll, bieten die Griechen sich als Winterquartier an.

Die Griechen bieten den Deutschen an, ihren Winter in Griechenland zu verbringen. Grund dafür ist die Gaskrise, auf der Deutschland wohl offenbar zusteuert.

Gaskrise in Griechenland überstehen

Griechenland ist mit eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen. Gastfreundschaft, gutes Essen, wunderschöne Landschaften und das Meer. Aufgrund der Gaskrise, die in Deutschland anstehen könnte, bieten die Griechen sich als Winterquartier für die Deutschen an.

Bald schon soll man im Winter in Deutschland nur noch auf 19 Grad heizen dürfen, weil die Gaskrise schwere Folgen für alle mit sich bringen wird. Die Energiepreise würden ohnehin in einer Krise exorbitant ansteigen. Wer sich dann das Heizen noch leisten kann ist fraglich.

Tag täglich neue Informationen

Wie es aussieht, spitzt sich die Situation mit der anstehenden Gaskrise täglich weiter zu. Es sind also Alternativen gefragt. Eine davon hat weniger mit der Energieversorgung in Deutschland zu tun. Griechenland bietet den Deutschen eine Art Gas-Asyl.

Lesen Sie auch
Wildtiere erobern deutsche Städte – "Plage breitet sich rasant aus"

Der Tourismus-Minister Griechenlands machte jetzt Werbung dafür, dass die milden Winter einladend sind. Wer in Deutschland nicht frieren möchte, solle seinen Winter in Griechenland verbringen.

Hilfe aus Griechenland

Die Hilfe ist durchaus ernst gemeint. Denn schon jetzt hamstern die Deutschen Alternativen wie elektrische Heizgeräte, um vor einer Gaskrise im Winter gewappnet zu sein. Deutschland hat Griechenland mit Milliarden Euro in deren Finanzkrise unterstützt.

Das haben die Griechen nicht vergessen und bieten daher jetzt ihre Hilfe an. Es wurde offiziell eine Einladung für ein Energie-Asyl angeboten. Vor allem Rentner wären herzlich eingeladen und man würde sich sehr freuen, wenn man die Deutschen im Winter in Griechenland begrüßen dürfe.