Hohe Sicherheitsmaßnahme: Bekannter Zoo muss sofort schließen

Warteschlange an einem Zoo-Eingang
Symbolbild © istockphoto/justhavealook

Viele Besucher und Gäste dürften darüber enttäuscht sein. Aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen muss jetzt ein bekannter Zoo sofort schließen. Alle Infos dazu gibt es in diesem Artikel.

Ein Tag im Zoo ist für viele Menschen ein absolutes Highlight. Hier kann man exotische Tiere beobachten, bei einem Eis entspannen und für die Kleinsten gibt es oft sogar einen Streichelzoo. Umso enttäuschender ist da die Nachricht, dass nun ein bekannter Zoo aufgrund hoher Sicherheitsmaßnahmen schließen muss.

Ab Rosenmontag ist hier Schluss

Die Rede ist vom Kölner Zoo. Hier verkündete man jetzt in den Medien, dass dieser ab dem Rosenmontag sofort schließt. Der Grund dafür: ein überaus gefährlicher Ausbruch einer Krankheit, welche ganz besonders die dortigen Tiere trifft. In einer in den Medien veröffentlichten Nachricht des Zoos in Köln spricht diese von der gefährlichen Vogelgrippe.

Diese extrem ansteckende Krankheit ist ganz besonders für Puten und Hühner gefährlich. Allerdings können sich auch andere Vogelarten anstecken.  Dabei muss bei dieser gefährlichen Krankheit zwischen zwei verschiedenen Arten von Viren unterschieden werden. Während die eine Virusart meist nicht zum Tod führt, ist die andere Virusart in jedem Fall das Ende für die Vögel. Wie man der Nachricht des Zoos entnehmen kann, scheint es sich glücklicherweise um die harmlose Variante der Grippe zu handeln.

Große Anteilnahme in den sozialen Medien

Dennoch zeigen sich viele Fans und regelmäßige Besucher des Zoos besorgt. In den sozialen Netzwerken wie Facebook teilen sie ihre Gedanken und Gefühle. Viele sind beunruhigt, ob man nun alle Vögel in dem Zoo töten muss. Andere wiederum schicken viel Kraft für die Pfleger, die sich jetzt um die betroffenen Tiere kümmern.

Wie schwer der Ausbruch des Virus jetzt wirklich in dem Zoo ist, ist noch nicht bekannt. Ebenfalls kann noch niemand sagen, wann genau der Zoo wieder eröffnet. Zuerst muss man sich um die Beseitigung der Vogelgrippe kümmern – und das hoffentlich, ohne dass die Tiere leiden müssen.