Mit Makler in die neue Wohnung: Das sind die Vorteile der Beauftragung eines Immobilien-Profis

Ein neues Wohnviertel in der Stadt.
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Der Wohnungsmarkt in Karlsruhe zeigt sich als äußerst angespannt. Dies gilt vor allem, seit die Bauzinsen gestiegen sind. Diejenigen, die eigentlich mit dem Gedanken gespielt haben, eine eigene Immobilie zu kaufen, bleiben aufgrund des Zinsanstiegs nun oft bei der Miete. Diese Entwicklung ist in der gesamten Bundesrepublik zu beobachten.

 

Allerdings gibt es durchaus eine Lösung, um in diesen schweren Zeiten dennoch das neue Traum-Zuhause zu finden. Wird ein professioneller Immobilienmakler eingeschaltet, steigen die Chancen auf Erfolg maßgeblich – dies gilt sowohl für den Kauf als auch für die Miete einer Immobilie.

 

Welche Vorteile durch das Einschalten eines Maklers entstehen und ob sich dieses wirklich in allen Fällen lohnt, erklärt der folgende Beitrag.

 

So lässt sich von der Arbeit eines Immobilienmaklers profitieren

 

Bezahlbare und passende Wohnungen zu finden, ist mittlerweile besonders in Großstädten nahezu unmöglich. Ein kompetenter Immobilienprofi, etwa ein Immobilienmakler in Ingolstadt, sorgt während des gesamten Prozesses der Suche nach einem geeigneten Objekt für kompetente Unterstützung. Dabei versucht er, die Wünsche seines Kunden bestmöglich zu erfüllen. Daneben entscheiden sich aber auch Verkäufer für Immobilien in den meisten Fällen für die Dienstleistungen eines Maklers.

 

Vor allem diejenigen, die bei der Immobiliensuche unter Zeitdruck stehen und so in kurzer Zeit eine neue Wohnung finden müssen, können von einem Immobilienmakler und seiner Expertise in hohem Maße profitieren. Dieser gleicht seinen Immobilienbestand mit den Vorstellungen und Bedürfnissen der Kunden ab – dabei kann ein guter Makler auch heute noch auf einen hohen Immobilienbestand zurückgreifen.

 

Nicht zu vernachlässigen ist außerdem, dass die Mietpreise durch den Makler wirklich realistisch eingeschätzt werden können. Er kann auf einen großen, über Jahre aufgebauten Erfahrungsschatz zugreifen, sodass er genau weiß, ob ein Preis gerechtfertigt oder zu hoch angesetzt ist. Dies erleichtert die Entscheidung für oder gegen ein Objekt.

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Auch das Kontaktnetzwerk des Maklers spielt eine Rolle, durch welches sich für die Kunden oft attraktive Angebote ergeben. Der Makler sieht zudem bereits auf den ersten Blick, ob bei einem Objekt Sanierungsbedarf besteht – dies ist insbesondere von Bedeutung, wenn es um den Kauf einer Immobilie geht.

 

Macht die Beauftragung eines Maklers wirklich in allen Fällen Sinn?

 

Dennoch: Auch das Engagieren eines Immobilienprofis kann Nachteile haben. Der Fall ist dies vor allem, wenn der Makler nicht mit Bedacht ausgewählt wird.

 

Es ist wichtig, die Referenzen und Qualifikationen des Immobilienfachmannes vor der finalen Entscheidung sorgfältig zu prüfen. Beispielsweise spricht eine umfassende Maklerausbildung für die Kompetenz. Zudem sollte sich über den Ruf des Maklers informiert werden. Fällt dieser gut aus, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, einen seriösen Immobilienmakler gefunden zu haben.

 

Die hilfreichen Dienstleistungen eines Maklers haben aber natürlich ihren Preis. Die Maklerkosten können allerdings von der Steuer abgesetzt werden, sodass sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis wieder ausgleicht. Bei Mietwohnungen darf die Maklercourtage – also die Provision, die der Auftraggeber an den Makler zahlt – nicht höher als zwei Monatsmieten plus Mehrwertsteuer ausfallen. Dies ist also der Preis, der für die Suche nach einer Wohnung mit einem Makler einzukalkulieren ist.

 

Auch die Kommunikation mit dem Immobilienprofi spielt eine wichtige Rolle. Die Wünsche seiner Kunden kann dieser schließlich nicht erahnen. Die eigenen Vorstellungen sollten demnach klar kommuniziert werden – dann besteht eine hohe Chance, dass der Makler diese erfüllt.