Nach Schließung: Deutscher Kult-Imbiss kehrt wieder zurück

Eine Person dreht die Würstchen mit einer Zange auf dem Grill
Symbolbild © istockphoto/joegolby

Nach der Schließung im vergangenen Jahr kehrt der deutsche Kult-Imbiss zurück. Endlich gibt es wieder eines der beliebtesten Gerichte der Stadt.

Für viele Kunden, aus nah und fern war die Schließung ein Schock. Zu hohe Energiekosten sollen der Grund gewesen sein. Der betroffene Imbiss war seit 30 Jahren eine Institution in der Stadt. Jetzt gibt es gute Nachrichten, denn die Filiale macht plötzlich wieder auf.

Kult-Imbiss endlich wieder da

Der Imbiss, der erst im vergangenen Jahr für negative Schlagzeilen sorgte, heißt „Webers Rippchenbraterei“. Zugegeben, für die vielen treuen Gäste, die den Imbiss seit Generationen besuchen, war die Schließung ein echter Schock. Doch Ende Februar war auf der Facebook-Seite des Imbisses zu lesen, dass die Zeit ohne Rippchen in Dortmund endlich vorbei sei. Die Rippchenbraterei Nummer eins sei zurück in Dortmund. So feierte die Filiale ihre Wiedereröffnung. Der Betreiber, der den Kultimbiss zurückbringt, ist Stefan Schneider. In Selm betreibt er bereits erfolgreich die „Schnitzel Yacht“, nun führt er die Rippchen-Tradition in Dortmund fort.

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So geht’s weiter mit dem Kult-Imbiss

Nicht nur der Name und das Erfolgsrezept der Rippchen sollen beibehalten werden. Auch die bekannten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von früher sind wieder mit von der Partie. Doch die Familie Schneider kündigt eine Neuerung an. Neben den berühmten Rippchen gibt es jetzt auch Jägersoße, Schnitzelsauce und Balkansoße, ganz wie im Selmer Geschäft.

Weitere Änderungen nimmt der jetzige Betreiber bei den Preisen vor. Günstiger werden die Rippchen leider nicht. Eine Portion kostet 9,90 €. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren kosteten die Rippchen noch 6,90 €. Eine Currywurst bekommt man an diesem Imbiss dagegen schon für 3,30 €. Langjährige Kunden werden sich freuen und den neuen Preis wahrscheinlich gerne bezahlen. Für sie ist das die beste Nachricht seit langem, wie in vielen Kommentaren auf Facebook zu lesen ist.

Da kann man den neuen Betreibern nur viel Glück wünschen und den Gästen endlich wieder einen guten Appetit in Dortmund.