Pietro Lombardi nach Desaster: „Habe aus meinen Fehlern gelernt“

Pietro Lombardi mit seinem Sohn.
©Screenshot/Instagram/pietrolombardi

Nach seinem Desaster in der Vergangenheit zieht Pietro Lombardi die Konsequenzen. Der Sänger hat aus seinen Fehlern gelernt und will es in Zukunft anders machen.

Wenn man sich in den sozialen Medien in Designermode mit einer teuren Rolex am Handgelenk zeigt und auch schon den Nachwuchs sehr teuer einkleidet, sind die Neider nicht weit. So wurde kürzlich bei Pietro Lombardi eingebrochen. Ein Desaster für die ganze Familie und gleichzeitig Anlass, über die Zukunft nachzudenken. Vielleicht wird er nun nicht mehr so deutlich nach außen tragen, wie viel Vermögen die Familie wirklich hat und wie angreifbar sie das macht.

Pietro Lombardi nach Desaster – So reagiert er auf Instagram

Man könnte meinen, die beiden hätten aus ihren Fehlern gelernt und Pietro Lombardi würde nach dem Desaster etwas bescheidener auftreten. Doch weit gefehlt, es war der letzte Scherz via Instagram, der für viel Diskussionsstoff sorgte. So behauptete Pietro Lombardi, dass seine Verlobte allein 2,4 Millionen Euro im Monat ausgibt. Dass das nicht ernst gemeint sein kann, dürfte an dieser Stelle jedem klar geworden sein. Das ist der nächste Versuch, die Fans und auch die Follower auf die Schippe zu nehmen.

Pietro geht heute bewusster mit seinem Geld um

Er habe sich nur einen Scherz erlaubt, um zu zeigen, dass seine Verlobte mit ihrem Geld machen könne, was sie wolle. Laura Maria habe ein eigenes Vermögen und sei nicht auf ihn angewiesen. Pietro Lombardi möchte nach seinem persönlichen Desaster noch einmal klarstellen, dass er seine eigene Privatsphäre sehr ernst nimmt und fremden Menschen darin keinen Einblick gewährt.

Das hält ihn aber nicht davon ab, sich hin und wieder einen Spaß zu erlauben. Außerdem gab er in den letzten Interviews zu, dass er in seiner Zeit vor Laura Maria oft wahllos sein Geld für Partys und Spaß ausgegeben hat, ohne an die Zukunft zu denken. Das dürfte sich spätestens mit dem gemeinsamen Nachwuchs im Januar dieses Jahres geändert haben.