Unfassbar: Ein Vater hat seinen Sohn nach seinem Job benannt

Symbolbild

Ausgefallene Namen haben Konjunktur. Doch ein Vater hat den Bogen vielleicht etwas überspannt. Sein Sohn trägt den Namen seines Arbeitsplatzes.

Der Vater des kleinen Jungen liebt seinen Job offenbar sehr. Und genau deswegen hat er seinen Nachwuchs nach seinem Arbeitsplatz benannt.

Namensgebung wirft Fragen auf

Immer mehr Eltern suchen sich für ihre Kinder möglichst kreative und einzigartige Namen aus. Doch ein Mann hat seinen Sohn jetzt nach seinem Job benannt. Dies wirft durchaus Fragen auf, denn die Namensgebung hat dem Jungen nun einen besonderen „Stempel“mit auf den Lebenswege gegeben.

Ein Mann aus Indonesien hat nun für Aufsehen gesorgt. Der Mann lebt mit seiner Familie in der Provinz Zentral-Jawa. Aus Zuneigung zu seinem Arbeitsplatz hat er seinem neugeborenen Sohn den Vornamen seines Jobs gegeben. Dieser Babyname dürfte wohl sehr einzigartig sein.

Skurriler Name für Neugeborenes

Der Vater des Kindes heißt Samet Wahyudi. Er ist 38 Jahre alt und hat einen Job in einem Büro für statistische Information und Kommunikation. Der Mann ist offenbar sehr begeistert von seinem Job und möchte dies zum Ausdruck bringen. Dafür hat er sich den Vornamen seines Sohnes ausgewählt.

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Sein Kind trägt nun den Namen „Dinas Komunikasi Informatika Statistik“. Und zum Erstaunen vieler hat offensichtlich auch die Mutter des Kindes eingewilligt, dass der Sohn diesen Namen tragen soll. Doch die Geschichte geht sogar noch weiter. Als Bedingung zur Hochzeit soll der Mann den Vornamen gemacht haben.

Spitzname für das „Job-Namens-Baby“

Es ist nicht bekannt, was der Arbeitgeber dazu sagte, als er erfuhr, wie das Baby heißt. Die Eltern aber haben wohl auch erkannt, dass der Name im Alltag eher ungeeignet ist. Daher haben sie sich entschieden, dem Jungen einen Spitznamen zu verpassen.

Er trägt nun den Spitznamen „Dinko“. Doch sie sind nicht die einzigen Eltern, die ausgefallene Ideen für die Namen ihrer Kinder haben. In Mexiko hatten Eltern vor ihr Kind „Facebook“ zu nennen. Hier schritt allerdings das Standesamt ein. Auch gerichtlich wurde die Namensgebung den Eltern untersagt.

Auch in Deutschland wäre dies nicht möglich. Hierzulande ist es untersagt Orts- oder Markennamen zu verwenden.