Beliebte Möbelstücke bei IKEA lösen bei tausenden Kunden Ekel aus

IKEA Schild mit Kunden und Einkaufswagen.
Symbolbild © istockphoto/omada

IKEA ist eines der beliebtesten Einrichtungshäuser. Doch in jüngster Zeit hat das schwedische Möbelhaus bei seinen Kunden für Entsetzen gesorgt. Ein merkwürdiger Gestank sorgte dafür, dass beliebte Möbelstücke von IKEA bei tausenden Kunden Ekel erzeugten.

Der ein oder andere musste beim Betreten seines Schlafzimmers in letzter Zeit die Nase rümpfen. Ausgerechnet die Möbel von IKEA sollten die Ursache dafür sein. Diese beliebten Möbelstücke von Ikea lösen bei tausenden Kunden Ekel aus:

Massive Beschwerden: IKEA-Möbelstücke lösen bei tausenden Kunden Ekel aus

Zuletzt häuften sich die Beschwerden auf der Facebook-Seite des schwedischen Möbelriesen. Auslöser für diesen Ärger waren die Kleiderschränke der Serie PAX. Vor allem die Türen hätten mit der Zeit einen enormen Gestank entwickelt. Einige Kunden mussten die Schranktüren sogar entsorgen, weil der Gestank nicht mehr auszuhalten war.

Eine Kundin schreibt stellvertretend für viele andere, dass ihre Schranktüren nach Schweiß oder anderen Sekreten stinken. Und leider wurde der Geruch immer schlimmer. So sollen die IKEA-Möbelstücke bei tausenden Kunden Ekel ausgelöst haben. Viele Kunden hielten es nicht mehr aus und mussten sich von dem Möbelstück trennen.

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IKEA räumt Fehler ein

Der Möbelhersteller IKEA gab zu, dass die Erfahrungen der Kunden nicht wirklich übertrieben waren. Alle Schranktüren der Kleiderschrankserie PAX, die vor 2010 produziert wurden, können mit der Zeit einen unangenehm starken Geruch entwickeln. Inzwischen hat IKEA jedoch die Materialzusammensetzung geändert. Daher sollte es in Zukunft keine vergleichbaren Probleme mehr geben.

Außerdem hat IKEA das Material gründlich getestet. Demnach geht von den Schranktüren keine Gesundheitsgefahr aus, sie riechen nur sehr unangenehm. Das Problem betrifft, wenn überhaupt, nur Schränke, die vor 2010 produziert wurden. Wer die Teile bei IKEA umtauschen will, sollte den Original-Kaufbeleg mitnehmen. Dann gibt es auch keine Probleme mit der Garantie des schwedischen Möbelhauses – das Unternehmen möchte sich kulant zeigen. Man darf die Möbel auf jeden Fall umtauschen , um so in Zukunft jedweden Ärger zu vermeiden.