Gesundheitsschädlich: Diese Lebensmittel dürfen nicht in Alufolie

Belegtes Brot in Alufolie verpackt.
Symbolbild © istockphoto/Daisy-Daisy

Angefangenes Essen wird schnell mal in Alufolie gepackt und für den nächsten Tag im Kühlschrank verstaut. Aber aufgepasst! Diese Lebensmittel dürfen nicht in Alufolie.

Wer kennt es nicht? Da hat man sich ein leckeres Mittagessen zubereitet, und am Ende waren die Augen wieder einmal größer als der Magen. Natürlich will man das Essen nicht so einfach wegwerfen, sondern verstaut es gut verpackt im Kühlschrank, um es am nächsten Tag im Büro oder zum Abendessen zu verzehren. Was dabei aber wohl nur die wenigsten wissen, dass bestimmte Lebensmittel nicht in Alufolie dürfen!

Besser aufpassen!

In fast allen Haushalten gehört Alufolie zur festen Standard-Ausstattung. Immerhin lässt sich so besonders einfach Essen aufbewahren – so denken wohl die meisten. Allerdings gibt es Lebensmittel, die nicht in Alufolie dürfen.
Insbesondere sehr salzhaltiges und säurehaltiges Essen sollten nicht in das Silberpapier eingepackt werden. Dazu können unter anderem gehören: Essiggurken, Apfelstücke, Wurst oder auch Rhabarber.

Ganz schön gefährlich: Lebensmittel in Alufolie

Der Grund: Diese Lebensmittel könnten die Aluminium-Ionen innerhalb der Folie herauslösen, welche dann am Essen haften bleiben und anschließend vom Menschen verzehrt werden. Die winzigen Metalle gelten zwar nicht als gesundheitsschädigend, allerdings werden sie auch nicht vollständig im Körper abgebaut. Reichern sich nun über Jahre hinweg immer mehr von diesen Aluminium-Ionen im Körper an, kann es durchaus zu Folgeerscheinungen kommen.

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Laut der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gilt die Aufnahme von knapp einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht als unbedenklich – alles, was darüber liegt, könnte noch nicht ausreichend erforschte Folgeschäden auslösen.

Alufolie: Diese Alternativen gibt es

Deswegen ist es ratsam, derartige säure- oder salzhaltige Lebensmittel nicht in Alufolie, sondern mit einem Papiertuch abzudecken. Eine Alternative zu der Alufolie kann auch die durchsichtige Frischhaltefolie oder aber sogenannte Wachstücher sein.

Übrigens: Extra Verpackungsmaterialien – wie zum Beispiel der Becher eines Joghurtdeckels – sind vom Hersteller genau aus diesem Grund extra beschichtet.

So wird sichergestellt, dass das Aluminium nicht direkt mit dem Lebensmittel in Kontakt kommt.