Leere Regale: Erste Supermarktkette kündigt Einschränkung an

Kunden stehen vor leeren Regalen im Supermarkt.
Symbolbild © istockphoto/Nikolay Tsuguliev

Eine große Supermarktkette hat nun Einschränkungen angekündigt. Dabei könnten Kunden vor leeren Regalen stehen. Der Engpass soll vor allem eine ganz bestimmte Produktgruppe betreffen. Das könnten die Gründe sein.

Mit Einschränkungen müssen jetzt Kunden beim Kauf von bestimmten Produkten rechnen, so kündigte es eine erste Supermarktkette inzwischen an. Wo die leeren Regale zu erwarten sind und welche Produkte es betrifft.

Leere Regale werden erwartet

Wie eine große Supermarktkette indessen angekündigt hat, sollen demnächst die Kunden möglicherweise vor leeren Regalen stehen. Betroffen davon sollen vor allem Gemüse und Obst sein. Bestimmte Sorten könnten dann bald nicht mehr im Supermarkt zu finden sein.

In Großbritannien soll es schon bald zu Einschränkungen beim Einkauf kommen. Während den Zeiten der Corona-Pandemie und auch in Zeiten des Ukraine-Krieges in Deutschland immer wieder Regale leer standen, weil es zu Lieferengpässen oder Hamsterkäufen kam, hat Großbritannien jedoch Beschaffungsprobleme vermeldet.

Probleme beim Obst- und Gemüsekauf

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Wie die britische Supermarktkette Asda angekündigt hat, könnte es bald schon beim Einkauf zu leer stehenden Regalen kommen. Betroffen davon sollen Produkte in der Obst- und Gemüseabteilung sein. Gurken, Tomaten, Paprika sowie Kopfsalat und Salattüten, Himbeeren, Brokkoli und Blumenkohl sollen bald Mangelware sein.

Der Grund dafür könnte sein, dass es sich um Produkte handelt, die vor allem im Sommer von Großbritannien aus Nordafrika und Südspanien importiert werden. Die britischen Supermärkte Tesco und Sainsbury’s sollen ebenfalls betroffen sein, wie es in den Medien hieß.

Einkaufslimit eingeführt

Die entsprechenden Produkte sind mit einem Einkauflimit belegt worden. Das bedeutet, dass die Kunden nur eine Maximalmenge, bei Asda liegt diese bei drei Stück je Produkt, abgegeben und eingekauft werden können.

Die Beschaffungsprobleme sollen mit dem schlechten Wetter in Südeuropa und Nordafrika zusammenhängen. Diese sollen unter anderem zu Ausfällen in den Ernten geführt haben. Wann das Einkaufslimit aufgehoben wird, ist nicht bekannt.