Lieber sofort handeln: Neuer Parasit legt Eier in deutschen Gärten

Mann mit Handschuhen entfernt Pflanze
Symbolbild © istockphoto/VisualArtStudio

Als Gartenbesitzer sollte man lieber sofort handeln, denn ein neuer Parasit legt nun seine Eier in den Gärten ab. Wer jetzt handelt, kann Schlimmeres verhindern.

Wer einen Garten besitzt, sollte jetzt schnell handeln, denn ein neuer Parasit legt seine Eier überall in den Gärten ab. Wer sofort handelt, schützt sich selbst, seine Mitmenschen und seine Haustiere.

Die Temperaturen steigen

Die Kältewelle scheint in vielen Teilen Deutschlands derzeit vorüber zu sein. Die Temperaturen steigen wieder über den Gefrierpunkt und ab und zu kommt auch die Sonne wieder zum Vorschein. Mit dem Wetterwechsel ist für einige Tiere auch die Zeit gekommen, sich fortzupflanzen. Die Rede ist jedoch nicht von Vögeln oder Säugetieren, sondern von einem Parasiten, der zur jetzigen Zeit seine Eier in den Gärten ablegt. Die Folgen, wenn die Larven schlüpfen, können für Mensch und Haustier schlimme Konsequenzen haben. Daher sollten Gartenbesitzer jetzt umgehend handeln und die Eier entfernen.

So erkennt man die Eier

Viele fragen sich jetzt zurecht, wie die Eier aussehen, die so viel anrichten können, wenn sie nicht entfernt werden. Die Eier der Zecken sind hellbraun oder schwarz und befinden sich in einem Nest. Darunter versteht man kein klassisches Nest wie zum Beispiel bei Vögeln, sondern das Zusammenkleben mehrerer Eier. Die Nachkommen gedeihen besonders gut an feuchten und dunklen Stellen im Garten. So sollte man als Gartenbesitzer in dicht bewachsenen Beeten, Kompost- und Laubhaufen und Holzstapeln nachsehen. Wenn man diese Nester findet, sollte man sie unbedingt entfernen.

Lesen Sie auch
Änderung in allen Aldi-Filialen: Kunden werden es sofort bemerken

So entfernt man die Nester

Das Entfernen der Eigelege sollte auf gar keinen Fall mit der bloßen Hand erfolgen, sondern zum Beispiel mit einem Kehrblech. Zuvor sollten Gartenbesitzer die Nester ertränken. Dazu eignen sich zum Beispiel 40-prozentiger Alkohol oder Desinfektionsmittel. Diese Prozedur überleben die Eier nicht. Um ganz sicherzugehen, legt man die Nester in verschließbare Beutel. So verhindert man, dass eventuell doch noch Larven im Frühjahr schlüpfen. Die Beutel können dann im Biomüll entsorgt werden.