Neue Regeln zu befolgen bei Edeka und Aldi – „Rauswurf droht“

Mehrere Kunden betreten eine Filiale vom Supermarkt Lidl. Es ist Abend, die Personen sind nur schattiert zu erkennen. Das Lidl-Symbol leuchtet am Eingang.
Symbolbild © imago/Wolfgang Maria Weber

Diese Regeln muss jeder im Supermarkt befolgen, da ansonsten der Rauswurf droht. Besonders problematisch wird es dann, wenn man die geltenden Vorschriften gar nicht kennt.

Irgendwelche Vorschriften herrschen eigentlich an allen Orten. Supermärkte wie Aldi und Edeka drohen sogar mit dem Rauswurf, wenn die Verbraucher folgende Regeln nicht befolgen.

Viele haben hiervon noch nicht einmal gehört

Mit der neuesten Schnäppchen-Aktion bei Aldi hat sich der Discounter bei seinen Kunden ziemlich beliebt gemacht. Bei seinen Regeln, die jeder Kunde befolgen muss, ist der Supermarkt jedoch um einiges strenger, denn oft reagiert er sogar direkt mit dem Rauswurf. Doch die von Theo und Karl Albrecht gegründete Kette stellt bei diesen strikten Vorschriften keinesfalls eine Ausnahme dar. Bei folgenden Vergehen greifen alle Supermärkte hart durch. Was für viele etwas übertrieben erscheinen mag, hat man dennoch zu akzeptieren. Denn es gilt das Hausrecht.

Harte Konsequenzen für Kunden

In einer Wohnung gilt das „Gesetz“ der dort lebenden Person. Ein Rauswurf ist natürlich hart, aber, wenn Gäste diese Regeln nicht befolgen wollen, eine notwendige Maßnahme. Dasselbe gilt bei allen etablierten Supermärkten, bei denen die Kunden in gewisser Weise die Gäste darstellen. In ihren eigenen Filialen haben Edeka, Aldi, Lidl und Co. das Hausrecht, mit dem sie sämtliche Einkäufer ihres Platzes verweisen können. Sollte es sogar mehrere Male vorkommen, dass der Händler von seinem Hausrecht Gebrauch machen muss, folgt der nächste Schritt: das Hausverbot. Aber welche Untaten würde ein Supermarkt dazu veranlassen, seine zahlende Kundschaft hinauszuwerfen? Wer diese Regeln nicht befolgen will, erhält den Rauswurf.

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Der erste Grund erscheint wohl allen logisch: klauen. Wer in einer Filiale versucht, Ware unbezahlt zu entwenden, fliegt im hohen Bogen raus und darf für einen gewissen Zeitraum auch nicht wiederkommen. Was allerdings weniger Menschen wissen, ist, dass man auch bei einer Belästigung hinausgeschmissen werden kann. Dabei geht es nicht ausschließlich darum, wenn jemand das Personal von Aldi oder Edeka anbaggern möchte. Wer in einem deutschen Supermarkt mit anderen Kunden flirtet, ohne dass diese das möchten, kann durchaus hinausgeschickt werden. Schließlich sind die Lebensmittelhändler daran interessiert, dass sich alle bei ihnen wohlfühlen.

Jeder muss diese Regeln befolgen – sonst ist der Rauswurf unausweichlich

In keinem Supermarkt darf man heutzutage noch rauchen. Auch hierfür muss man das Gebäude verlassen. Zudem können immer wieder neue Regeln auftauchen, wie zum Beispiel zur Zeit der Corona-Maßnahmen. Wer damals seine Maske nicht trug, musste draußen bleiben. Aggressivität ist außerdem ebenfalls inakzeptabel. Sollte also jemand eine dieser Regeln nicht befolgen, bekommt er den Rauswurf und bei wiederholtem Regelbruch obendrein ein Hausverbot verpasst.