Rumliegend: Diese alten Pokémon-Karten bringen Rekordsummen

Zahlreiche Pokémon Karten auf einem Stapel
Symbolbild © istockphoto/apilarinos

Welche Werte in mancher Schublade schlummern, ist erstaunlich. So wie zum Beispiel diese alten Pokémon-Karten, die heute Rekordsummen einbringen. Ein genauerer Blick lohnt sich.

Pokémon-Karten sind wieder angesagt und das lässt die Sammlerpreise steigen. Alte Karten können ein Vermögen wert sein.

Das Phänomen Pokémon: Milliarden von Sammelkarten

Pokémon-Karten sind seit vielen Jahren ein Phänomen, das Generationen begeistert. Dabei hat Pokémon seinen Ruf als reines Kinderspiel längst hinter sich gelassen. Mittlerweile sammeln Generationen die Karten und so manch einer hat noch ein paar vergessene Exemplare in der Schublade liegen. Bis März 2023 wurden weltweit über 43 Milliarden Pokémon-Karten verkauft. Mittlerweile gibt es sogar Pokémon-Weltmeisterschaften und große Turniere von internationalem Format.

Einige der Pokémon-Karten sind zu begehrten Sammlerstücken geworden und mittlerweile sehr wertvoll. Passionierte Sammler zahlen hohe Summen, um in den Besitz dieser Karten zu kommen. Dabei hat der eine oder andere sie vielleicht unbemerkt zu Hause liegen. Der Wert der Karten hängt dabei von ihrem Alter, ihrem Zustand und ihrer Häufigkeit ab. So gibt es zum Beispiel Stücke, die nur an ausgewählte Personen ausgegeben wurden. Aufgrund ihrer Limitiertheit haben sie einen erstaunlichen Wert.

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Pokémon-Karten: Die goldene Stecknadel im Heuhaufen

Als eines der ersten Konsolenspiele eroberte Pokémon 1999 Europa. Heute ist es eines der bekanntesten Spiele der Welt. Das ebenso erfolgreiche Sammelkartenspiel erschien zur gleichen Zeit. Nach wie vor wächst die Zahl der Sammler und Fans von Jahr zu Jahr.

Für manche Stücke greifen die Sammler tief in die Tasche: Eine Glurak-Holo-Karte aus der ersten Serie von 1999 erzielte beispielsweise einen Rekordpreis von rund 326.000 Dollar. Das lag aber nur daran, dass die Karte trotz ihres Alters in einem erstaunlich guten Zustand war. Außerdem wies sie einen seltenen Druckfehler auf, bei dem der Schatten des Glurak-Hologramms fehlte. Dies macht die Karte äußerst wertvoll. Grundsätzlich kann man aber davon ausgehen, dass sehr gut erhaltene Karten dieses Jahrgangs gutes Geld einbringen. Deshalb gilt: In die Schublade schauen kann sich lohnen!