Schnee zu Weihnachten – Meteorologen mit guter Neuigkeit

Schnee zur Weihnachtszeit
Symbolbild © istockphoto/SHansche

Meteorologen geben neue Aussichten auf das Wetter an Weihnachten. Jetzt haben sie gute Neuigkeiten im Gepäck.

Gute Neuigkeiten hören alle gern. Die Winter- und Weihnachtsfans sollten nun gut aufpassen, denn die nächsten Aussichten für das Weihnachts-Wetter sind da.

Rekord-Wetter erwartet Deutschland

Regelmäßig gibt es Updates in Sachen Prognosen für das Winterwetter. Gerade mit Blick auf Weihnachten sind die meisten voller Erwartung, ob es schneien wird oder nicht. Jetzt gibt es die ersten neuen Prognosen dazu.

Laut diesen soll der Winter in 2022/23 vor allem eines werden: Rekordverdächtig. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die neuesten Aussichten bereitgestellt. Die Berechnungen werden aufgrund von vorhandenen Daten, einem Temperaturtrend in Deutschland und den saisonalen Klimavorhersagen getroffen.

Lesen Sie auch
Meteorologen warnen: Schneesturm steuert auf Deutschland zu

Gute und schlechte Nachrichten

Die Chancen, dass es an Weihnachten schneien wird, tendieren leider gegen Null. Doch das sind die meisten Deutschen ohnehin gewohnt, denn nur alle 10 Jahre schneit es an Weihnachten wirklich. Doch leider wird es auch davor so gut wie keinen Schnee geben.

Die Experten sind sich sicher, dass der Winter allgemein sehr mild wird. Das würde auch in das Bild passen, das 2022 gezeichnet hat. Zu warm, zu trocken und überdurchschnittlich hohe Temperaturen das gesamte Jahr über.

So ist ein milder Winter

Tatsächlich ist genau festgelegt, was ein milder Winter bedeutet. Dann liegen die Temperaturen zwischen 4 bis 8 Grad. Ein sehr milder Winter hat Temperaturen von 9 bis 13 Grad und ein ungewöhnlich milder Winter kann bis zu 14 Grad aufbringen.

Lesen Sie auch
Minusgrade zum Winter: Sibirische Kälte rückt in Deutschland an

So wie die Prognosen derzeit sind, sollen sich die Temperaturen also um die 8 Grad bewegen. Das kann also tatsächlich bedeuten, dass es sobald keinen Schnee gibt, der liegen bleibt. Für weiße Weihnachten sieht es also eher mau aus.