Talent sorgt beim Karlsruher SC für Aufsehen – „Großes Potenzial“

Die Verantwortlichen und Trainer sowie die Spieler des Karlsruher SC stehen zusammen in einer Beratung vor einem Fußballspiel
Symbolbild © imago/Zink

Beim Karlsruher SC sorgt derzeit ein ganz besonderes Talent für Furore. Nicht nur die Trainer sehen in ihm ein großes Potenzial für die Zukunft. Das zieht nicht nur den Verein in seinen Bann, sondern den deutschen Fußball insgesamt. Die Erwartungen an den Jungen sind hoch.

Hoch gewachsen und topfit ist das Talent, das beim Karlsruher SC für Furore sorgt. Viele Experten sind sich einig und sagen ihm schon jetzt eine große Karriere voraus. Mit solchen Vorschusslorbeeren ist nicht immer leicht umzugehen. Die Trainer tun derzeit alles, um optimale Bedingungen für die Entwicklung zu schaffen.

Junges Talent beim Karlsruher SC

Das Talent, das beim Karlsruher SC für Furore sorgt, heißt Max Weiss. Er steht im Tor und ist erst 19 Jahre alt. Doch mit seinen 1,90 Metern und seiner großen Wendigkeit wirkt er besonders kraftvoll. In seinem ersten Jahr bei den Herren soll er nun die ganze Routine von den Profis lernen. Derzeit sind die Trainer mit seiner Entwicklung sehr zufrieden.

Vertrauen in die eigene Leistung und in die Zukunft

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Die Chancen auf einen Einsatz in der Bundesliga sind für Max derzeit noch gering, auch wenn er im Trainingslager erfolgreiche Testspiele absolvierte. Er hat sich nach eigener Aussage gut in die Mannschaft eingefügt und seine Sache gut gemacht. Max ist in diesem Jahr die Nummer zwei hinter dem Stammkeeper, was für ihn eine ganz neue Erfahrung ist. Für ihn selbst ist das schon ein großer Erfolg, denn es gibt wohl nur wenige so junge Torhüter in Deutschland, die diese Position in seinem Alter erreicht haben. Doch Max hat nur ein Ziel: Irgendwann die Nummer eins im Tor des Karlsruher SC zu werden.

Langfristiger Vertrag beim Karlsruher SC für junges Talent

Er selbst hat derzeit einen langfristigen Vertrag beim Verein und wird dem Team wohl vorerst treu bleiben. Lang- und kurzfristige Ausleihen sind aber gerade bei jungen Spielern nicht auszuschließen, um Spielpraxis und Spielberechtigung zu erlangen. Bundesweit ist es nach wie vor schwierig, als junger Torhüter das Vertrauen der Trainer zu gewinnen, da diese noch überwiegend auf die Routiniers setzen.