Umbruch: Nächste Neueröffnung in der Karlsruher Innenstadt

Die Kaiserstraße in der Karlsruher Innenstadt
Foto: ka-insider

Die nächste Neueröffnung in der Karlsruher Innenstadt kommt und zeigt: Die Stadt ist im Wandel. Zwischen Geschäftseröffnungen und Baustellen soll die Kaiserstraße schöner werden.

Unter der Überschrift „City-Transformation“ will Karlsruhe mithilfe des Bundes unter anderem der Kaiserstraße zu neuem Glanz verhelfen. Leerstehende Flächen sollen an- und weitervermietet werden, Geschäfte ziehen um und die nächste Neueröffnung in der Karlsruher Innenstadt steht kurz bevor.

Viele Umzüge und Neueröffnungen in der Karlsruher Innenstadt

Einer der nächsten Neueröffnungen in der Karlsruher Innenstadt ist unter anderem der Turnschuhhersteller „Snippes“. Dieser zieht von seinem jetzigen Standort an der Ecke Waldstraße in das ehemalige Dielmann-Schuhhaus.

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Und auch Peek & Cloppenburg wollen ab März an einem Übergangsstandort in der Postgalerie für ihre Kunden da sein. Die dänische Kette „Søstrene Grene“ hingegen baut gerade den früheren Laden Schuh-Danger für sich um. Ähnliches gilt für H&M, die bisher die Räume gegenüber von Karstadt nutzten.

Auch der beliebte Unikat-Store wechselt seinen Standort, ist auf dem Sprung und zieht in den früheren Gepäckraum. Hier will Unikat zukünftig zwei Etagen für sich nutzen, nachdem diese jahrelang als Pop-up-Stores genutzt wurden.

Karlsruher Innenstadt wird noch lebendiger

Mit den Umzügen und Neueröffnungen in der Karlsruher Innenstadt soll die Kaiserstraße belebt werden. Der Plan ist es, einen möglichst attraktiven Mix aus Handel und Gastronomie für eine kaufwillige Kundschaft anzubieten. Das Ergebnis soll dabei ebenso urban wie auch kreativ sein. Und es scheint so, als wären alle Händler auf der Kaiserstraße bemüht, diesen Traum gemeinsam zu verwirklichen.

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Vier Millionen für die Innenstadt in Karlsruhe

Das Geld – vier Millionen Euro – für die Umzüge und Neueröffnungen in der Karlsruher Innenstadt stammt vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Dieses rief inmitten der Corona-Pandemie dazu auf  „Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung in Innenstädten“ zu präsentieren.

Die Stadt Karlsruhe erhielt den Zuschlag und auch die vier Millionen Euro Bundesmittel. Das Projekt soll noch bis 2025 laufen und über die Stadt-Homepage können sich dazu sowohl potenziell neue Mieter als auch Vermieter melden.