Drastische Regel gegen Verkehrssünder – „Autos werden versteigert“

Ein Auto wird durch den Abschleppdienst abgeschleppt.
Symbolbild © istockphoto/BERKO85

Es soll schon bald eine neue drastische Regel gegen Verkehrssünder geben. Der Staat will härter durchgreifen, denn es gibt immer mehr Verstöße.

Viele Autofahrer nehmen offenbar Bußgelder und Verwarnungen in Kauf und begehen bewusst Verstöße im Straßenverkehr. Deshalb soll nun eine drastische Regel gegen Verkehrssünder eingeführt werden. Diese Folgen drohen neben Bußgeldern und Fahrverboten.

Hartes Durchgreifen gegen Verkehrssünder

Eines der größten Probleme auf den Straßen sind die Raser. Das sind Verkehrssünder, die wissentlich zu schnell fahren und damit das Leben aller Beteiligten gefährden. Deshalb will die Polizei jetzt durchgreifen und in Einzelfällen sogar das Auto beschlagnahmen. Es ist sogar die Rede davon, dass Autos versteigert werden sollen. Man sei sich bewusst, dass dies eine drastische Regel gegen Verkehrssünder sei, aber sie solle endlich Wirkung zeigen. Die Regel soll dabei schon im nächsten Jahr in Kraft treten. Das müssen alle Verkehrssünder ab sofort wissen.

Ab 2024 Autos beschlagnahmen und versteigern

Voraussichtlich ab März 2024 wird es möglich sein, ein Fahrzeug einzubehalten. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Beschlagnahme von Autos. Das ist wirklich eine sehr harte Regel gegen Verkehrssünder, die aber erst ab einer bestimmten Geschwindigkeitsüberschreitung droht. Es geht darum, Menschen zu bestrafen, die das Tempolimit eklatant überschreiten. Gemeint ist damit eine Geschwindigkeitsüberschreitung von sechzig bis siebzig Kilometern pro Stunde. In diesem Fall können die Beamten ein Fahrverbot aussprechen. Der Autofahrer darf dann nicht mehr weiterfahren. Wird noch schneller gefahren, kann die Polizei das Auto beschlagnahmen und später versteigern. Für den Temposünder ist dann nicht nur der Führerschein weg, sondern auch das Auto. Diese harte Regel gegen Verkehrssünder soll auch im Wiederholungsfall greifen.

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An dieser Stelle können jedoch alle Autofahrer in Deutschland aufatmen, denn es handelt sich um ein neues Regelsystem, das in Österreich zur Anwendung kommen soll. Aber Achtung: Wenn man in Österreich fährt, muss man auf diese neuen Regelungen achten, denn es gilt die Gleichbehandlung innerhalb der EU.