Gratis: Deutsche Bahn verschenkt jetzt Tickets an Fahrgäste

Ein Reisender läuft am Eingang der Deutschen Bahn mit seinem Koffer vorbei. Im Hintergrund sieht man, dass sich mehrere Reisende am Schalter informieren.
Symbolbild © istockphoto/Hajakely

Die Deutsche Bahn verschenkt Tickets an ihre Fahrgäste. Ab sofort kann man sogar kostenlos ins Ausland reisen.

Die Deutsche Bahn verschenkt Tickets an ihre Kunden. So soll es sogar möglich sein, kostenlos bis nach Frankreich zu fahren. Dafür gibt es einen ganz besonderen Anlass.

Deutsche Bahn verschenkt Tickets an Reisende

Aus Anlass der deutsch-französischen Freundschaft verschenkt die Deutsche Bahn derzeit Fahrkarten. Der Ansturm ist groß. Schließlich kann man mit dem Ticket sogar bis nach Frankreich fahren, ohne einen Cent zu bezahlen. Allerdings müssen die Fahrgäste einige Bedingungen erfüllen. So kann nicht jeder in den Genuss der kostenlosen Zugfahrt kommen.

Die Zahl der Tickets, welche die Deutsche Bahn an ihre Fahrgäste verschenkt, ist stark begrenzt. Insgesamt wurden 60.000 Pässe freigeschaltet. Jeweils 30.000 Menschen aus Deutschland und Frankreich können auf diesem Weg insgesamt sieben Tage in einem Monat kostenlos mit der Bahn fahren. Anlass sind die deutsch-französische Freundschaft und der dazugehörige Freundschaftspass. So können Fahrgäste aus Frankreich und aus Deutschland in den Genuss der kostenlosen Zugfahrt kommen.

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Probleme bei der Ausstellung der Fahrkarten gravierend

Leider gab es wieder einmal technische Probleme, die einen reibungslosen Start verhinderten. So musste man sich auf der Website für den Pass registrieren. Dies gilt sowohl für interessierte Reisende in Frankreich als auch in Deutschland. Die Registrierung war jedoch über einen längeren Zeitraum überhaupt nicht möglich. Das Netz war überlastet. Kein Wunder, denn eine kostenlose Fahrt nach Frankreich klingt einfach zu verlockend.

Außerdem durfte man nicht älter als 27 Jahre sein, um dieses kostenlose Zugticket der Deutschen Bahn zu bekommen. Doch es gab noch weitere Fehler bei der Registrierung. So beschrieben einige Nutzer auf Twitter, dass es wohl schwieriger sei, den Freundschaftspreis zu bekommen, als BAföG zu beantragen. Das passt mal wieder zur Bürokratie, die in Deutschland so vieles erschwert.