Grundversorgung: Millionen Haushalte bekommen 1000 Euro mehr

EIn Mann zählt Geldscheine, die er als Zuschuss erhalten hat.
Symbolbild © istockphoto/Wicki58

Das dürfte für viele Menschen in Deutschland eine freudige Nachricht sein. Denn nun bekommen Millionen Haushalte bis zu 1000 Euro mehr. Möglich wird das durch einen Trick bei der Grundversorgung.

Die steigenden Preise in den Supermärkten und Discountern reißen in vielen Haushalten große Löcher in die Kasse. Doch die Inflation hält an und auch die Energiepreise sind vergleichsweise hoch. Da freut man sich umso mehr, wenn man sparen kann und bis zu 1.000 Euro mehr erhält. Durch einen Trick bei der Grundversorgung ist das möglich.

Es wird wieder günstiger

Im neuen Jahr werden die Preise für Strom, Gas und Co. endlich wieder fallen. So ist laut Medienberichten geplant, die Preise für Gas in der Grundversorgung von knapp 2,4 Millionen Haushalten wieder zu minimieren. Und es gibt noch einige Fälle mehr, in denen ein Energieversorger Gas und Strom in der Grundversorgung wieder absenkt. Durchschnittlich ist von einer Preissenkung in der Grundversorgung von bis zu 13 Prozent die Rede. Wenn ein Haushalt also knapp 20.000 kWh verbraucht, bekommt er im kommenden Jahr fast 350 Euro erstattet. Schon im September dieses Jahres ging es damit los. Laut Medienberichten haben in mehr als 430 Fällen bereits Senkungen für die Gaspreise in der Grundversorgung stattgefunden. Im Schnitt bedeutete das für die Haushalte circa 285 Euro mehr.

Tipp für mehr Geld im Portemonnaie

Damit hiervon wirklich jeder profitiert, gibt es zudem einen Tipp. Man sollte die Grundversorgung wechseln. Denn bei vielen Tarifen für Gas und Co. zahlt man inzwischen mehr, als man eigentlich müsste. Wer hier wechselt, kann teilweise bis zu 1.000 Euro im Jahr sparen.

Ein Vergleich der aktuellen Tarife für die Grundversorgung ist darum lohnenswert. Zudem sollte man bedenken, dass ab Januar des nächsten Jahres die Steuer für Gas wieder steigt. Derzeit gibt es hier nämlich noch den ermäßigten Steuersatz. Bereits ab Januar 2024 gelten dann aber wieder reguläre 19 Prozent.

Der Wechsel zu einem alternativen Anbieter kann also durchaus lohnenswert sein.