Pandemie ist Schuld: Bekannte Restaurantkette meldet Insolvenz an

Ein Restaurant mit Beleuchtung.
Symbolbild © istockphoto/poplasen

Eine beliebte und bekannte Restaurantkette in Deutschland muss Insolvenz anmelden. Angeblich soll die Pandemie Schuld an der Pleite sein. Wie es mit den Filialen und den Angestellten weitergehen könnte.

Jetzt wurde bekannt, dass eine beliebte und bekannte Restaurantkette in Deutschland einen Antrag auf Insolvenz gestellt hat. Mit ein Hauptgrund soll die Corona-Pandemie sein, die offensichtlich Schuld an der Pleite tragen soll.

Insolvenzantrag gestellt

Bei der Restaurant-Kette, die nun einen Insolvenzantrag gestellt haben soll, handelt es sich um die Gastronomie-Kette Mongo‘s. Sie hat ihren Sitz in Essen. Anscheinend konnte sich das Unternehmen von den wirtschaftlichen Folgen, die aus der Corona-Pandemie resultiert sind, nicht erholen.

Angestellte und Fans der Gastronomie-Kette fragen sich nun natürlich zurecht, ob Filialen schließen müssen. Die Restaurants Mongo’s bietet vor allem ein mongolisch angehauchtes All-You-Can-Eat Buffet seinen Gästen an. In insgesamt vier Standorten in Nordrhein-Westfalen gibt es unter anderem eine Auswahl von 30 verschiedenen Gemüse- und Pilzsorten.

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Diese Auswahl wird durch verschiedene Fleisch und Fischsorten, sowie Meeresfrüchte und asiatische Nudeln mit allerlei Gewürzen und exotischen Gerichten ergänzt. Die Restaurants galten als überaus beliebt. Umso überraschender ist es für viele Fans, dass jetzt die Insolvenz angemeldet wurde.

Erhebliche Schwierigkeiten

Die Gastronomie-Kette soll stark unter den Folgen der Corona-Pandemie gelitten haben und konnte das Vor-Corona Niveau nach Ende der Pandemie anscheinend nicht mehr erreichen. Das teilte das Unternehmen indessen mit. Die Kette betreibt Standorte in Köln, Düsseldorf, Essen und Duisburg. Die Restaurantkette Mongo‘s und teilte außerdem mit, dass auch die massiven Preissteigerungen und die gestiegenen Energiepreise mit zur wirtschaftlichen Schräglage beigetragen haben sollen.

Bislang soll der Betrieb jedoch an allen Standorten vorerst wie bisher fortgeführt werden. Uns strebe nun eine „finanzielle Restrukturierung“ an, um eine „positive Geschäftsentwicklung nicht durch die Vergangenheit zu gefährden“, so Spiridon Soukas, Verantwortlicher der Restaurantkette. Man versuche also nun das Unternehmen zu sanieren.