„War ein Schlechter“: Pietro Lombardi reißt Kontakt zu Eltern ab

Sänger Pietro Lombardi und Sänger Dieter Bohlen im Finale der Castingshow Deutschland sucht den Superstar
Symbolbild © imago/Panama Pictures

Lange bestand kein Kontakt mehr zwischen Pietro Lombardi und seinen Eltern. Obwohl diese sich nach wie vor nach ihm sehnten, gab es für den Sänger anscheinend Wichtigeres.

Das ist wohl der Albtraum aller Eltern: Wenn das eigene Kind einen einfach nicht mehr sehen will. Und genau das war der Fall bei Deutschlands beliebtestem Superstar. Pietro Lombardi brach völlig aus dem Nichts den Kontakt zu seinen Eltern ab. Was haben diese falsch gemacht, dass er sich zu diesem brutalen Schritt entschieden hat?

Totaler Kontaktabbruch

Dass es in jeder Familie mal Krach gibt, ist völlig klar. Vor allem wenn die Kinder in die Pubertät kommen, fliegen schon mal die Fetzen. Aber am Ende des Tages ist man doch eine Familie und versöhnt sich wieder. Nicht so bei dem „Señorita“-Sänger. Pietro Lombardi wollte seine Eltern einfach nicht mehr sehen – obwohl diese sich nichts sehnlicher wünschten. Besonders heftig: Als sie ihn zur Geburt seines Sohnes Alessio im Krankenhaus besuchten, ließ er sie schlichtweg stehen. Tieftraurig mussten sie wieder gehen. Und wie sieht es heute aus? Bricht Pietro Mama und Papa immer noch das Herz?

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Pietro Lombardi will seine Eltern nicht sehen

Inzwischen bereut der Superstar zutiefst, wie er sich verhalten hat. Sieben lange Jahre wollte er nichts von seinen Eltern wissen. Diesen Schritt, den Kontakt abzureißen, hatte er damals 2011 nach seinem fulminanten Finale bei DSDS begangen. Doch bis heute kann er sich selbst noch immer nicht verzeihen. Es wird noch einige Zeit brauchen, bis er das tun kann – vielleicht weitere sieben Jahre?

Sieben lange Jahre

„Ich war ein schlechter Mensch“, sagt der 31-Jährige gebrochen über sich selbst. Und das ist nicht das Einzige, worunter er leidet. Seine Eltern hingegen haben Pietro Lombardi längst verziehen. Viel zu glücklich sind sie darüber, dass ihr verlorener Sohn zu ihnen zurückgekehrt ist. Obwohl sie ihr Unglück in jenen sieben Jahren gar nicht fassen konnten, überwiegt heute die Freude. Am Ende ist man eben doch eine Familie – auch wenn die Versöhnung manchmal etwas länger dauert.