Änderung: Böllerverkauf startet dieses Jahr früher bei Aldi und Lidl

Böller und Raketen werden eingekauft. Immer wieder wird ein Böllerverbot diskutiert.
Symbolbild © imago/snowfieldphotography

Silvester rückt in großen Schritten näher und damit startet auch bald wieder der Böllerverkauf. Viele können es gar nicht mehr abwarten und nun startet der Verkauf offenbar auch noch früher!

Zum Silvester gehört einfach ein Feuerwerk inklusive Böller. Auch wenn letztere in den vergangenen Jahren immer mehr in Verruf geraten sind, wollen viele Menschen in Deutschland sie nicht missen. Nun gibt es eine tolle Nachricht für alle Böller-Fans, denn der Böllerverkauf startet in diesem Jahr eher. Das steckt dahinter.

Immer wieder Diskussionen um Böller und ihren Verkauf

Der Böllerverkauf stößt immer wieder auf heftige Diskussionen. Viele fordern sogar ein Verbot der lauten Knaller und spätestens seit dem Böllerverbot in der Pandemiezeit befürchten diesen Schritt immer mehr Menschen. Doch damit sind nicht alle einverstanden und dem Verkauf wird entgegengefiebert.

So startet der Böllerverkauf in diesem Jahr sogar noch früher. Passend zum Fondue und Raclette stehen jetzt bald auch wieder die Raketen und Böller in den Discountern und Supermärkten rund um Aldi, Lidl und Co.

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Hier kann man sich schnell für den Jahreswechsel eindecken und dafür sorgen, dass man alles beisammen hat. Dass der Böllerverkauf dabei immer wieder für Diskussionen sorgt, sei dahingestellt, denn jedes Jahr aufs neue freut man sich auf das Silvesterfeuerwerk. Und wenn man nur vom Balkon aus dabei zusieht.

Das neue Jahr begrüßen mit Folgen

Die Gründe für den Unmut über den Böllerverkauf sind verschieden. Zum einen seien die Knallkörper schlecht für die Tiere, insbesondere Haustiere, aber auch für die Umwelt. Am Neujahrsmorgen sind die Straßen der Großstädte in Deutschland voll mit den abgebrannten Überresten. Zudem gibt es jedes Jahr aufs Neue Verletzte. Denn nicht immer gehen die Böller auch so los, wie sie sollen. Es gab durchaus auch schon Fälle, an denen unbeteiligte Passanten von den Knallkörpern gefährlich verletzt wurden. Dadurch sind zu Silvester wieder vermehrt Einsatzkräfte unterwegs, um den Schaden möglichst gering zu halten.