Auch bei Kaufland: Lebensmittel wird extrem teuer – „Fast 10 Euro“

Einkaufswagen im Supermarktgang.
Symbolbild © istockphoto/Kwangmoozaa

Verbraucher aufgepasst: Ein weiteres Lebensmittel wird jetzt extrem teuer. Fast 10 Euro soll das Produkt künftig bei Kaufland und Co. kosten. Darauf müsst ihr euch einstellen.

Alle Verbraucher müssen jetzt stark sein. Ein begehrtes Lebensmittel wird extrem teuer. Künftig soll es das Produkt für rund 10 Euro bei Kaufland, Rewe und Co. geben. Das sind die Hintergründe.

Preisanhebung trotz Inflations-Aus

Insbesondere im letzten Jahr wurden die deutschen Haushalte finanziell auf die Probe gestellt. Die Inflation sorgte für höhere Preise in vielen Bereichen. Egal, ob Rohstoffe, Sprit oder Lebensmittel. Obwohl sich die Lage inzwischen wieder weitestgehend entspannt hat, kündigen Experten erneut starke Preisanhebungen für bestimmte Produkte an. Vor allem ein Lebensmittel soll mit fast 10 Euro extrem teuer werden. Langfristig gesehen komme man um Preiserhöhungen in der Lebensmittelindustrie nicht herum, heißt es vonseiten der Verantwortlichen. Gerade Köche, egal ob Profi oder Amateur, dürfte diese spezielle Erhöhung dabei besonders schmerzen.

Klimawandel fördert Ernteausfälle

Bei dem in Zukunft extrem teuren Lebensmittel handelt es sich um Olivenöl. Zahlreiche Haushalte verwenden dieses täglich für die Zubereitung ihrer Speisen. Grund für die Preisexplosion sei das nicht förderliche Wetter aufgrund des Klimawandels beim Anbau der Oliven. Bereits im vergangenen Jahr fiel die Olivenernte in Spanien und Griechenland schlecht aus. Aufgrund des knappen Ertrags müsse man den Preis entsprechend anheben.

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Doch damit nicht genug. Auch andere Früchte, wie beispielsweise Trauben, leiden in ihrer Heimat unter den gestiegenen Temperaturen und wenigen Regenfällen. Darüber hinaus werden wohl auch die Kosten für Produkte, die exotische Früchte beinhalten, steigen. Der Rückgang ist nämlich auch bei Orangen, Blutorangen oder aus Peru stammenden Mangos zu verzeichnen. Die niedrigen Ernten wirken sich schlussendlich auf die Preise der Endprodukte, wie beispielsweise Säfte und Nektar, aus. Dies bekommt der Verbraucher unmittelbar in den deutschen Supermärkten zu spüren. O-Saft kostet mittlerweile in der Regel um die 4 Euro und auch Blutorangensaft ist längst kein Schnäppchen mehr.