Die ersten Haushalte werfen Haare von Haarbürste nicht mehr weg

Eine Frau zieht Haare aus der Haarbürste.
Symbolbild © istockphoto/Doucefleur

Für viele ist klar, dass die ausgefallenen Haarbüschel in den Müll gehören. Doch die ersten Haushalte werfen die Haare aus der Haarbürste nicht weg, sondern verwenden diese im Haushalt weiter.

Mit diesem Trick können alle Haushalte die Haare aus der Haarbürste für etwas Nützliches weiterverwenden. Sie gelten nämlich als wertvoller Rohstoff für eine bestimmte Sache.

Auf keinen Fall wegwerfen

Im ersten Moment mag es etwas skurril klingen, durch die ersten Haushalte verwenden die Haare aus der Haarbürste einfach weiter, anstatt sie in den Müll zu werfen. Tatsächlich sind die Haare nützlich und können in einem bestimmten Bereich viel Gutes tun. Wer einen Außenbereich hat oder Pflanzen besitzt, der sollte diesen Trick kennen.

Ob lange oder kurze Haare, irgendwann landen diese im Kamm oder der Bürste. Dabei gibt es einen Trick, bei dem Haushalte die Haare aus der Haarbürste sammeln und damit etwas Nützliches anstellen. Besonders jene, die einen Balkon, Terrasse oder Garten besitzen, sollten diesen Lifehack kennen und beherzigen.

Hobbygärtner aufgehorcht

Ausgefallene Haare gelten nämlich als wahres Wunderwerk und Hausmittel. Was viele nicht wissen ist, dass Haare ein ideales natürliches Düngemittel für verschiedenste Pflanzen darstellen. Diesen Dünger können sowohl Zimmerpflanzen als auch Gartenpflanzen gut vertragen. In den Haaren sind Nährstoffe enthalten, welche an die Pflanzen abgegeben werden.

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So befindet sich in den Haarbüscheln Stickstoff, was entsprechend freigesetzt wird, wenn damit die Pflanzen gedüngt wären. Um mit den Haaren ein Düngemittel herzustellen, bedarf es nur weniger Kenntnisse. Jeder kann so – vom Hobbygärtner bis zum Laien – ganz einfach die ausgefallene Haarpracht für seine Blumen und Pflanzen verwenden.

So gelingt der Haar-Dünger-Trick

Zuerst benötigt es für den Dünger eine Handvoll Haare. Haushalte sind gut beraten, wenn sie die Haare einfach aus der Haarbürste nehmen. Dies vermeidet Müll und bietet damit eine gute Grundlage.

Die Haare werden dann einfach in ein Loch, das in die Blumenerde gegraben wird, hineingelegt und wieder mit Erde bedeckt. Dann benötigt es nur noch etwas Geduld und Zeit, denn der Abbau der Haare in der Erde dauert relativ lange. So gesehen handelt es sich beim Haardünger um eine Langzeitdüngung.