Grillen: Mücken werden immer aggressiver – Ein Hausmittel hilft

Junger erwachsener Mann grillt, während seine Frau und Tochter mit Hund spielen.
Symbolbild © istockphoto/bernardbodo

Es scheint, als werden die lästigen Mücken mit jedem Jahr aggressiver. Zum Glück gibt es ein Hausmittel, welches auch wirklich hilft.

Sommerzeit ist Grillzeit. Wir freuen uns schon, die Kohle anzuzünden und das Fleisch oder Gemüse auf den Rost zu legen. Man sitzt gemeinsam draußen und genießt den milden Abend. Was könnte einem dort die Stimmung noch vermiesen? Richtig – kleine, fliegende Plagegeister. Mit jedem Jahr scheinen die Mücken aggressiver zu werden. Aber es gibt ein Hausmittel, das wirklich wirkt.

Den Grillabend retten

Für viele ist es das Highlight des Sommers. Allerdings muss man aufpassen, denn es darf nicht überall gegrillt werden. Tut man das aber zum Beispiel bei sich im Garten, lädt der Grill dazu ein, viel gemeinsame Zeit im Freien zu verbringen. Der eine steht am Grill, ein anderer bereitet vielleicht Salate zu, und die Kinder können spielen. Aber dort, wo viele Menschen zusammen sind, sind die aggressiven Mücken nicht fern. Die Blutsauger lauern überall. Vor allem werden sie von unseren Körpergerüchen angelockt. Was gilt es zu tun?

Plagegeister fernhalten

Viele Produkte werden in Supermärkten und Drogerien gegen die Blutsauger angeboten. Aber oftmals sind diese schädlicher für den Menschen als für die Mücken. Teuer und vollgepumpt mit Chemie, sind sie fast noch nerviger für den Anwender als die Plagegeister selbst. Dabei gibt es ein Hausmittel, das alle Drogerie-Produkte in den Schatten stellt.

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Unser Geruch und unser Atem locken die Mücken an, die von unserem Blut saugen wollen. Also bedarf es eines Mittels, das ihnen die Nase stopft oder den Hunger verdirbt. Beides trifft zu. Die Orientierung und der Appetit der Mücken entstehen über ihren Geruchssinn. Laurinsäure verscheucht die Sauger im Nu, denn diese gesättigte Fett- und Carbonsäure können sie schlichtweg nicht ausstehen.

Dieses Mittel hilft

Laurinsäure kommt in vielen natürlichen Quellen vor, insbesondere in Kokosnüssen und Palmkernen. Sie kann in sämtlichen Industriezweigen auftreten, von Medikamenten bis hin zu Shampoos. Also sollen wir uns am Grillabend Kokosshampoo in die Haare schmieren? Nein – ein wenig Kokosöl tut es auch. Am besten einfach auf die Hände oder andere Stellen der freien Haut verteilen, und die Viecher machen die Mücke.

Zudem bringt das Wundermittel zwei weitere Vorteile mit sich. Erstens pflegt es die Haut. Und zweitens hat das Öl eine entzündungshemmende Wirkung. Hat die Mücke bereits zugestochen oder zugebissen, kann man auch ein wenig laurinsäurehaltiges Produkt auf die entsprechende Stelle reiben. Es wirkt nachträglich beruhigend und hält genialerweise die nächste Mücke fern.