In allen Supermärkten: Diese Produkte verschwinden für immer

Kunde steht an der Kasse.
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Inflation und Lieferengpässe: Die Hiobsbotschaften aus den Supermärkten reißen nicht ab. Schon sollen die nächsten Produkte aus den Regalen verschwinden.

Viele Verbraucher werden ihre Einkaufsgewohnheiten in nächster Zeit wohl umstellen müssen. Denn erneut planen Supermärkte, beliebte Produkte aus dem Sortiment zu nehmen. Dieses Mal handelt es sich um Non-Food-Produkte.

Das gibt es bald nicht mehr im Supermarkt

Im Supermarkt kaufen die meisten Menschen alles, was sie im Laufe einer Woche brauchen. Dazu gehören nicht nur Getränke und Lebensmittel, sondern auch einige Non-Food-Produkte. Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel gehören ebenso zum Sortiment wie Zeitungen und Zeitschriften. Doch nun drohen verschiedene Verlage, einzelne Zeitungen aus dem Sortiment zu nehmen. Einer der bekanntesten Vertreter in diesem Segment ist der Burda-Verlag, der gleich sieben Zeitschriften aus dem eigenen Sortiment streichen will.

Meist merkt man als Konsument erst, dass etwas fehlt, wenn man es nicht mehr im Regal findet. So dürfte es vielen Kunden auch mit Zeitschriften gehen. An dieser Stelle kann der Verlag bereits Entwarnung geben, denn angesagte und bekannte Zeitschriften sind nicht unter den genannten Produkten, die eingestellt werden. Die Titel „Wohnen & Garten: Hund im Glück“, „Wohnen & Garten: Feste & Gäste“, „Mein schönes Landhaus“, „Villa“ und „Einfach los“ wird es jedoch bald nicht mehr geben, ebenso „Sweet Dreams“ und „Lisa Romance“.

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Redaktionelle Abläufe bei Burda neu organisiert

Ab wann genau die Hefte nicht mehr im Handel erhältlich sein werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Ab dem 1. Mai werden die redaktionellen Abläufe bei Burda komplett neu organisiert. In diesem Zusammenhang werden viele Zeitschriften digitalisiert. So sollen bei Burda in Zukunft mehr als hundert Fachjournalisten übergreifende Inhalte für die Bereiche Garten und Wohnen sowie Gesundheit und Ernährung produzieren. Diese werden dann sowohl digital als auch teilweise in Zeitschriftenform zur Verfügung gestellt. An Lesestoff wird es also auch in Zukunft nicht mangeln. Wer herausfinden möchte, ob das eigene Magazin derzeit auch von der Umstellung betroffen ist, kann direkt beim Verlag nachfragen oder auf der Webseite der Hefte nachschauen.