Insekten im Haus: Neues Hausmittel vertreibt Wespen und Co.

Eine Wespe krabbelt an einer Türöffnung entlang.
Symbolbild © istockphoto/ErikAgar

Kaum öffnet man das Fenster, kommen Insekten wie Wespen und anderes Getier hinein. Mit diesem Hausmittel können sie schonend entfernt werden.

Jeder kennt das: Will man einmal kurz die Wohnung durchlüften und öffnet die Fenster, sind sogleich Insekten im Haus. Wespen, Bienen und Fliegen finden den Weg zwar hinein, aber allein nicht wieder hinaus. Dieses Hausmittel schafft Abhilfe.

Wärmere Zeit ist Insektenzeit

Kaum öffnet man die Fenster, kommen schon die ersten ungebetenen Gäste. Wespen, Bienen und Fliegen finden den Weg in unsere vier Wände hinein, aber oft nicht wieder hinaus. Sie fliegen dann von innen gegen Fenster oder Türen, schwirren umher und nerven oft gehörig. Tierliebe Menschen, welche die Insekten nicht töten wollen, greifen meist zu einem Glas und einem Stück Papier, fangen die Tiere damit ein und lassen sie draußen wieder frei. Diese Art der Hilfe hat meist drei entscheidende Nachteile. Zum einen braucht man hierfür ad hoc zwei freie Hände, sowie Glas und Papier zur Stelle. Zum anderen muss man das Papier auf gerader Fläche unters Glas schieben und still halten, damit die Tiere nicht entkommen oder sich verletzen. Außerdem kommt man den Tieren ziemlich nahe.

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Dieses Hausmittel soll Abhilfe schaffen

Menschen, welche die Tiere nicht töten oder verletzen wollen, benutzen dieses Hausmittel, um die Insekten wieder unversehrt ins Freie zu entlassen. Wer eine leere Streichholzschachtel hat, sollte sie nicht wegwerfen, denn in einer solchen Situation kann man diese sehr gut gebrauchen. Die Schachtel muss man öffnen und die Lade umgekehrt über die Wespe, Biene oder Fliege stülpen. Anschließend wird die Hülse einfach vorsichtig um die Lade geschoben. So ist das Insekt sicher eingeschlossen. Damit hat man eine Hand frei, mit der man zum Fenstergriff langt. Jetzt kann man die Schachtel einfach wieder öffnen und das Insekt freilassen. Diese Methode ist ebenso schonend für das Tier wie auch praktisch für den Menschen. Dieser kommt mit dem Tier nicht in direkten Kontakt und niemand wird verletzt.