100-jähriger Wetterkalender – Schneemassen im Frühling erwartet

Eine zugeschneite Straße im Winter.
Symbolbild © istockphoto/tamer

Der 100-jährige Wetterkalender offenbart uns immer wieder interessante Prophezeiungen, wie zum Beispiel Schneemassen im Frühling. Im Frühjahr 2024 soll es noch einmal so richtig kalt werden, wenn der Kalender Recht behält.

Geht es nach dem 100-jährigen Wetterkalender, so stehen dieses Jahr Schneemassen im Frühling an. Diese Wettervorhersage hat jedoch einen gewaltigen Haken.

Ein Winter ohne Ende

Wenn es nach bestimmten Vorhersagen geht, könnte der Winter noch lange andauern. So sagt der 100-jährige Wetterkalender voraus, dass es dieses Jahr zu wahren Schneemassen im Frühling kommen soll. Doch Experten sind eher gespaltener Meinung, was die Treffsicherheit dieser Prognosen betrifft. Denn anders als der Kalender zeigen die derzeitigen wissenschaftlichen Vorhersagen einen früheren Frühlingsanfang.

Im Januar darf es schneien, schließlich ist dies ein Wintermonat. Auch der Deutsche Wetterdienst warnte unlängst vor möglichen Schneemassen und einem damit verbundenen Chaos. In den vergangenen Tagen dominierte Glatteis das winterliche Geschehen. Kein Wunder, dass sich so mancher bereits den Frühling herbeiwünscht.

Das prophezeit der Wetterkalender

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Laut dem 100-jährigen Wetterkalender sollen Schneemassen im Frühling auf Deutschland treffen. Der Februar soll nach einem trüben Januar sehr regnerisch werden. In der Mitte des Februars zeigt der Kalender jedoch auch ein paar angenehme, sonnige Tage an. Der März ist dann der offizielle Monat des kalendarischen Frühlingsanfangs. Dieser soll kühl und frostig starten, während er gegen Ende frühlingshafte Sonnentage zeigen soll. Laut dem 100-jährigen Wetterkalender kommen jedoch nicht nur Schneemassen im Frühling auf uns zu. Vom 25. bis zum 31. März sollen die Temperaturen sogar steigen.

Eine weniger überraschende Prognose hat der Kalender für den April: Dieser Monat soll wechselhaft sein. Für den Mai prognostiziert der Kalender etwas mildere Temperaturen sowie einen Regen-Gewitter-Mix. Zum Ende des Wonnemonats soll es dann noch einmal Frost geben, während der Juni wechselhaft zwischen Sonne und Regen schwankt. Meteorologen halten von dem Kalender meist wenig, denn es gibt für seine Genauigkeit keine wissenschaftlichen Belege. Das wiederum lässt auf bessere Wetterverhältnisse hoffen.