Wassermengen erwartet: Hochwasser droht erneut in Deutschland

Ansicht von oben auf den Fluss Rhein während eines Hochwassers, viele Bäume und Äcker stehen unter Wasser. Der Wasserpegel ist extrem hoch und hat die Ufer überschwemmt.
Symbolbild © istockphoto/ollo

In einigen Regionen war es in den vergangenen Wochen und Monaten besonders nass. Nun droht in Deutschland erneut Hochwasser. Vor allem der Süden ist gefährdet, denn dort soll es ergiebig regnen.

Wer sich in den letzten Wochen über das Wetter informiert hat, musste immer wieder lesen, dass es vor allem den Süden Deutschlands mit viel Starkregen und Unwettern hart getroffen hat. Überschwemmungen waren die Folge. Jetzt droht erneut Hochwasser in Deutschland.

Ergiebiger Regen und Starkregen in einzelnen Regionen

Baden-Württemberg und Bayern sind besonders hart betroffen. Wochen zuvor war es das Saarland. Inzwischen haben in vielen Teilen Deutschlands die Aufräumarbeiten begonnen. In Deutschland droht jetzt aber erneut Hochwasser. Erst am vergangenen Wochenende hatte es in vielen Regionen wieder ergiebig geregnet. Teilweise war sogar von Starkregen mit bis zu 100 Litern Wasser pro Quadratmeter die Rede. Wenn dies dann noch auf ein Gebiet trifft, das ohnehin schon hochwassergefährdet ist, wird die Situation wieder kritisch. Vor allem der Pegel der Donau könnte wieder steigen, so zumindest die Meinung der Wetterexperten.

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Hochwasser droht erneut in Deutschland

Auch die Prognosen für den Juni haben sich in den letzten Tagen wieder geändert. Noch im Mai hieß es, der Juni werde im Durchschnitt ungewöhnlich warm. Nun hat sich diese Wettervorhersage ins Gegenteil verkehrt. Der Juni soll sogar kälter als das Klimamittel werden. So beginnt auch diese Woche wieder mit viel Regen in einzelnen Regionen. Auch am Dienstag bleibt es durchwachsen. Allerdings konzentriert sich der Regen am Dienstag vor allem auf den Osten und Norden Deutschlands.

Damit bleiben auch die Temperaturen im wechselhaften Bereich. Das dürfte den Wenigsten gefallen. Erst zum Wochenende hin ist wieder mit deutlich höheren Temperaturen zu rechnen. Aber auch hier müssen sich die Vorhersagen in den nächsten Tagen erst noch bestätigen. Für viele Kommunen heißt es weiter zittern, denn die Lage ist zum Teil noch sehr kritisch.