Erstes Bundesland schafft die Maskenpflicht im ÖPNV ab

Personen mit Maske im ÖPNV.
Symbolbild © istockphoto/SaraSette

Im ersten Bundesland fällt die Maskenpflicht im ÖPNV weg. Das könnte nun zu einem Vorbild für alle anderen Bundesländer werden.

Das erste Bundesland hat vermeldet, dass es die Maskenpflicht im ÖPNV abschafft. Ab wann das gilt und womit Passagiere rechnen müssen.

Hier gibt’s keine Maskenpflicht mehr

Überraschend kommt die Meldung aus diesem Bundesland, dass dort die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln im Nahverkehr fällt. Die Regelungen gelten schon ab dem 10. Dezember. Denn ab dann können dort die Menschen ohne Maske den ÖPNV nutzen.

Die Pflicht zum Tragen einer Maske wird im Öffentlichen Personennahverkehr wahrscheinlich nach und nach immer weniger. Durch die aktuelle stabile Infektionslage sei eine solche Pflicht nicht mehr angemessen.

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Hier kann man ohne Maske in die Bahn

Tatsächlich überrascht es etwas, dass ausgerechnet Bayern die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln fallen lässt. Hier gilt dann ab dem 10. Dezember lediglich noch die Empfehlung, eine Maske zu tragen.

Seit April 2020 galt die Pflicht in Bahn und Bus, eine Mund-Nase-Bedeckungen zu tragen. Dies sollte die Ansteckung und Ausbreitung des Coronavirus eindämmen. Da mittlerweile die Verläufe einer Erkrankung weniger schwer ausfallen, wurde die Pflicht immer weiter abgemildert.

Streitpunkt Maskenpflicht

Von Anfang an war die Maskenpflicht im Personennahverkehr ein viel diskutiertes Thema, das nicht selten zu Streit führte. Sowohl öffentlich als auch auf Landesebene war man sich hierüber nie einig.

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Zahlreiche politische Vertreter haben sich für die Abschaffung der Maskenpflicht stark gemacht. Aus der Sicht der Medizin aber sollte die Pflicht zum Tragen der Maske weiterbestehen oder sogar noch ausgeweitet werden.