Diese Spieler darf der KSC nicht behalten: Große Probleme bei Kaderplanung!

Symbolbild

Es steht fest, der Karlsruher SC steigt ab und viele Profi-Verträge laufen entweder aus oder sind in der neuen Liga nicht mehr gültig. Somit muss jetzt eine neue Kaderplanung für die Dritte Liga her.

Laut DFB sollen laut Ausländerregelungen je Verein drei Nicht-EU-Ausländer, die nicht im Besitz von einer zweiten deutschen Staatsbürgerschaft sind, für die Spielberechtigungsliste in der Dritten Liga zugelassen werden, insofern sie eine Aufenthalts- oder Arbeitserlaubnis haben oder ein Sonderabkommen besteht.

Für die KSC-Spieler Kom, Rolim, Mugosa und Manzon kam auf die Anfrage einer Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis bei der Ausländerbehörde jedoch direkt eine Absage.
Die letzte Möglichkeit für diese Spieler, auch weiterhin beim Karlsruher SC zu bleiben, ist nun, als Amateur für den Verein zu spielen und parallel einen Arbeitsvertrag in einem deutschen Unternehmen zu unterschreiben.