„Marianne’s Flammkuchen“ aus Karlsruhe gibt es jetzt deutschlandweit im Supermarkt

Foto: Mariannes Flammkuchen

Karlsruhe Insider: „Mariannes Flammkuchen“ trotzt der Krise.

Der Flammkuchen ist ein sicheres Geschäft


Die Namensgeberin Marianne sowie Sohn Christian Pudlo hatten mit ihrer Geschäftsidee „Mariannes Flammkuchen“ lange Zeit große Erfolge vorzuweisen.

Dann kam der Lockdown, und das Mutter-Sohn-Duo musste sich etwas einfallen lassen.

Der Flammkuchen, ein dünner Boden mit einer gut gewürzten Creme sowie ein Belag, der üblicherweise aus Speck und Zwiebeln besteht, dazu noch unwahrscheinlich variabel belegt werden kann, ist in seiner Heimatregion Baden, Elsass sowie Südpfalz schon immer ein Genuss gewesen und eine ernst zu nehmende Konkurrenz der geliebten Pizzas.

Ihr Restaurant liegt auf dem Gelände des Karlsruher Eislauf- und Tennisvereins und wurde vor eben 12 Jahren zum Flammkuchenrestaurant, welches in der Region sehr gut angenommen wurde.

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Teilweise waren die Tische bereits für 4 Wochen im Voraus ausgebucht, und mit insgesamt 34 Sorten Flammkuchen, vom Klassiker mit Speck und Zwiebeln bis hin zum „Happy Nutella“ gibt es ein breites Sortiment.

2012 wurde in Linkenheim sogar ein zweites Restaurant aufgemacht, um der vielen Kunden gerecht zu werden.

Nun kam der Lockdown, und in Rastatt musste das Restaurant wieder aufgegeben werden.

Nun können die beiden nur noch „to go“ ihre Bestellungen fertigen.