Gefahren drohen: Aufladekabel nachts einfach stecken lassen

Schlafende Frau mit Handy beim Bett.
Symbolbild © istockphoto/monkeybusinessimages

Viele lassen ihr Ladekabel einfach eingesteckt. Und das Tag und Nacht. Das kostet nicht nur viel zu viel Strom, sondern ist auch gefährlich.

Wer seine Ladekabel eingesteckt lässt, dem drohen Gefahren. Das sollte man unbedingt wissen, um gefährliche Situationen zu verhindern.

Ladekabel nur einstecken, wenn man es braucht

Experten raten konkret dazu, nicht über Nacht Handys oder Tablets zu laden. Die Geräte sollten nicht stundenlang am Strom hängen. So verbrauchen sie auch weniger Strom und der Akku wird geschont.

Durch das Dauerladen ergibt sich aber noch eine ganz andere Gefahr, die viele Verbraucher komplett unterschätzen. Auch nach dem Ladevorgang sollte das Ladegerät aus der Steckdose entfernt werden.

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Ausstecken ist wichtig

Sowohl Tablet als auch Handy und Laptop sollten vom Strom getrennt werden, wenn sie geladen sind. Auch die dazugehörigen Ladegeräte sollten auf keinen Fall in der Steckdose verbleiben. Der Strom wird trotz nicht angeschlossenen Geräts verbraucht.

Außerdem kann sich daraus auch eine riskante Brandgefahr entwickeln. Bei den aktuellen Stromkosten sollte jedoch auch daran gedacht werden, dass das Ladekabel und -Gerät entfernt wird. Denn es saugt Strom und kostet so viel Geld.

Ladekabel regelmäßig kontrollieren

Generell sollten die Ladekabel und Ladegeräte also aus der Steckdose. Doch sie sollten auch regelmäßig überprüft werden. Denn defekte Geräte oder angerissene Kabel können gefährlich werden.

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Man kann sich schnell einen gefährlichen Stromschlag einfangen, wenn man an ein defektes Kabel fasst. Da die Ladegeräte bereits für wenig Geld erhältlich sind, sollte man hier nicht an der Sicherheit sparen, sondern auf ein neues Kabel setzen.