Chaos bald vorbei: Vollsperrung bei Karlsruhe fällt wieder weg

Zahlreiche Autos stehen in einem Stau in einem Autotunnel
Symbolbild © istockphoto/igordabari

Nachdem die Bauarbeiten nach langer Zeit beendet werden konnten, wird die Vollsperrung bei Karlsruhe endlich aufgehoben. Vor allem die Autofahrer können aufatmen, denn der Verkehr kann wieder fließen.

In den ersten Jahren war die Baustelle oft sehr dicht befahren und es kam immer wieder zu Verzögerungen und Staus. Zum Glück ist die Vollsperrung bei Karlsruhe jetzt endlich aufgehoben. Das dürfte sich positiv auf den gesamten Verkehr auswirken. Deshalb ist die Nachricht vor allem für die Autofahrerinnen und Autofahrer erfreulich.

Vollsperrung bei Karlsruhe fällt wieder weg

Bereits am Wochenende soll die Vollsperrung bei Karlsruhe aufgehoben werden. Betroffen von der Sperrung war der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Karlsruhe und der Anschlussstelle Ettlingen-Rüppur. In diesem Bereich befand sich eine Baustelle auf der A 5. Die Bauarbeiten neigen sich dem Ende zu. Die Vollsperrung im Bereich des Autobahnkreuzes Karlsruhe und der Anschlussstelle Ettlingen-Rüppur ist damit endlich eingestellt. Diese erfreuliche Nachricht konnte die Autobahn GmbH am Dienstag verkünden.

Endlich kann der Verkehr wieder rollen

Sofern das Wetter nicht noch einmal einen Strich durch die Rechnung macht, können die baubedingten Sperrungen bereits am Freitag geräumt werden. Damit kann der Verkehr an dieser viel befahrenen Stelle am Wochenende endlich wieder rollen. Doch so richtig freuen können sich die Autofahrerinnen und Autofahrer nicht, denn wirklich freie Fahrt haben sie auf der A 5 weiterhin nicht. Gleich nach der Baustelle muss die geänderte Verkehrsführung erst wieder zurückgebaut werden. Und diese Arbeiten werden voraussichtlich bis etwa Mitte Dezember andauern. Mit anderen Worten: Es kann immer wieder zu Einschränkungen oder Sperrungen einzelner Fahrstreifen kommen.

Weitere Baumaßnahmen unvermeidbar auf der A 5

Geplant ist, dass jegliche Bauarbeiten bis Ende November abgeschlossen sind. Alle weiteren Verzögerungen führt die Autobahn GmbH derzeit vor allem auf das schlechte Wetter zurück. Schließlich könne man bei derartigen Witterungsverhältnissen keine Markierungsarbeiten durchführen. Doch nun können sich die Autofahrer erstmals darüber freuen, dass ein großer Bauabschnitt zu Ende geht.