Horror-Wohnwagen Unfall bei Karlsruhe: Ausflug endet in Tragödie

Foto: er24

ka-insider: Die erste Ausfahrt mit ihrem Wohnmobil endete für ein Ehepaar aus dem Raum Heppenheim am ersten Mai gegen 16 Uhr in einer Horrorfahrt, woraufhin sie gemeinsam mit ihrem Hund von der Feuerwehr befreit werden mussten.

Bei Gaggenau-Michelbach fuhr das Ehepaar mit ihrem Reisemobil bergab durch die Ortschaft im Schwarzwald, als den Aussagen des Fahrers nach plötzlich die Bremsen versagten.

In einer scharfen Rechtskurve schaffte der Fahrer zwar noch sein Fahrzeug so um die Kurve zu lenken, dass es nicht in die dortigen Wohnhäuser krachte, konnte jedoch nicht verhindern, dass es durch die hohe Geschwindigkeit auf die Seite stürzte.

Hierbei erlitten beide Insassen leichte Verletzungen und mussten durch den Rettungsdienst versorgt werden. Der Hund des Ehepaars blieb hierbei augenscheinlich unverletzt und konnte bereits vor Ort wieder mit Frauchen und Herrchen wieder vereint werden. Während das Ehepaar durch den Rettungsdienst versorgt wurde, betreute ein Feuerwehrmann den Hund.

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Nebst zwei Rettungswagen sowie einem Notarzt war auch die Freiwillige Feuerwehr Gaggenau mit einem größeren Aufgebot an Einsatzkräften vor Ort. Die Feuerwehr schaffte sich Zugang zum Fahrzeug und konnte die Insassen aus ihrer misslichen Lage befreien. Aus welchem Grund es zum Versagen der Bremsen kam ist Gegenstand der verkehrspolizeilichen Ermittlungen. Die Ortsdurchfahrt von Michelbach musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Zur Bergung des tonnenschweren Reisemobils musste eine Fachfirma mit einem Kran beauftragt werden.