Tausende Meldungen: Menschen sehen Unbekanntes am Himmel

Ein Ufo am Abendhimmel.
Symbolbild © istockphoto/ursatii

Es ist eine beunruhigende Meldung, die derzeit die Runde macht. Viele Menschen sahen etwas Unbekanntes am Himmel.

Wer etwas Unbekanntes am Himmel sieht, kann schnell verunsichert sein. Denn weder die Meere noch der Luftraum sind von den Menschen komplett erforscht. Es kann also alles Mögliche sein, was da oben vor sich geht. Nun gab es Tausende Meldungen von Menschen, die etwas Seltsames am Himmel entdeckt hatten.

Auffälliges Objekt am Himmel

Die Rede ist von der Sichtung eines Heißluftballons im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Dieser wurde bereits am 17. November ungefähr ab 15 Uhr in Herten gesehen. Für viele Menschen war es etwas Unbekanntes, was sie da am Himmel erblickten. Denn besonders die Form des Ballons war sehr auffällig, da sie an einen Regentropfen erinnerte.

Viele Einwohner glauben jetzt, dass dieses unbekannte Objekt am Himmel ein sogenannter Wetterballon war. Diese Ballons nutzt man, um Messgeräte zur Wetterforschung in den Himmel zu befördern. Dadurch lässt sich die Höhe der Wolken, aber auch die Richtung des Windes feststellen. Meteorologen können so ablesen, wie das Wetter in den kommenden Tagen wird.

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Auskunft steht noch aus

Ob das unbekannte Objekt am Himmel allerdings tatsächlich einer dieser sogenannten Wetterballons war, hat der Deutsche Wetterdienst noch nicht bestätigt. Zwar gab es eine Anfrage der Medien, doch eine konkrete Antwort steht noch aus. Stattdessen ließ man medial verlauten, dass das unbekannte Objekt am Himmel auch etwas anderes sein könnte.

Der letzte Wetterballon sei wohl mit einer Radiosonde am Freitag gegen halb zwei in Essen gestartet. Dieser Ballon sollte dann jedoch in Richtung Wuppertal fliegen und nicht über Herten. Was das unbekannte Objekt am Himmel an Ende war, steht also noch aus. Es kann sich um vieles handeln. Eventuell war es auch ein privater Heißluftballon oder aber sogar eine optische Täuschung. Weitere Informationen wird es in den kommenden Tagen in den Medien zu diesem Thema geben.